Presseerklärung 21.08.2009 Freie Wähler mit Initiativen und Anwohnern gegen ebenerdige Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße Im trotz Sommerhitze voll besetzten Vortragsraum des Bürgerzentrums Stollwerck stellten die Freien Wähler die Beschlusslage des Rates zur geplanten ebenerdigen Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße vor und warben um Unterstützung für eine Tunnellösung. 
Freie Wähler Veranstaltung im Stollwerck „Ein solcher Schildbürgerstreich ist auch nur in Köln möglich“, erklärte Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) zu Beginn der Veranstaltung. „Wir bauen eine U-Bahn für mehr als 1.300 Millionen und lassen die dann faktisch an einem beschrankten Bahnübergang enden“.
OB-Kandidat und Ratsmitglied Dr. Martin Müser erläuterte anhand eines großen Plans die vom Rat beschlossene und im Bau befindliche ebenerdige Straßenbahnquerung. Lange Staus auf der Rheinuferstraße sollen durch deren sechsspurigen Ausbau vermieden werden. „Mit diesem Ausbau ist der Verlust von mehr als 150 Bäumen verbunden, die als Naturdenkmal unter Schutz stehen, sagte Müser. Elke Stucken, Bezirksvertreterin der Freien Wähler in der BV Rodenkirchen, ergänzte: „Die beste Lösung hätte darin bestanden, den U-Bahn-Tunnel unter der Rheinuferstraße hindurch zu führen und die Bahn erst zwischen Uferstraße und Rheinufer über eine Rampe an die Oberfläche kommen zu lassen. Diese Lösung wurde aus Zeitgründen in der Vergangenheit immer abgelehnt.“ Klaus Hoffmann, Bezirksvertreter Innenstadt der Freien Wähler, erklärte dazu: „Durch das tragische Unglück des Archiveinsturzes ist eine Fertigstellung der U-Bahn gar nicht absehbar. Diese Zeit sollte man für eine neue Planung nutzen und kein Verkehrshindernis weiterbauen.“
Harald von der Stein, Sprecher des Netzwerkes „Bürger für Bäume“, stellte als weitere Variante die sogenannte Troglösung vor: „Es bleibt bei der ebenerdigen Straßenbahnquerung, dafür wird aber die Rheinuferstraße in einen Trog tiefergelegt und unter der Straßenbahn durch geführt. Diese Lösung ist von den Tunnellösungen die kostengünstigste und führt dazu, dass bei kurzen Rampen nur vergleichsweise wenige Bäume verpflanzt bzw. gefällt werden müssen“. Die Verwaltung plane allerdings mit langen Rampen und einer sogenannten Grünbrücke über dem Straßentrog, der dann schon wieder mehr ein Tunnel mit teuren technischen Vorkehrungen für Brandschutz und Entlüftung wird. Müser stellte in diesem Zusammenhang fest, dass die SPD gemeinsam mit CDU und FDP in der letzten Ratssitzung einen Prüfauftrag an die Verwaltung gestellt hat, um einen Kostenvergleich zu ermöglichen. „Ein durchsichtiges Manöver“, sagte Müser, „nach der Wahl wird dann festgestellt, alles zu teuer – wir bleiben bei der ebenerdigen Querung“. Dies befürchten auch Vertreter der Initiative „Kein Kahlschlag“, deren Sprecherin Ellen Winter erklärte: „Wir werden auf jeden Fall als Anwohner gegen einen sechsspurigen Ausbau klagen. Dann wird man an einer irgendwie gearteten Tunnellösung nicht vorbeikommen“. Abschließend erklärte Henseler, auch an den Vertreter der BISA, Pui Schmidt von Schwindt gewandt,: „Wichtig ist, dass wir alle gemeinsam gegen unsinnige Planungsvarianten Front machen und eine zukunftsfähige Lösung durchsetzen. Ohne Transparenz und Bürgerbeteiligung kommen wir nicht weiter.“
gez. Andreas Henseler
Rettet die Sürther Aue 15.08.2009
Dr. Martin Müser im Gespräch mit Helmut Feld von der Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen Dr. Martin Müser, OB - Kandidat und Ratsmitglied der Freien Wähler- Kölner Bürger Bündnis, Elke Stucken, Mitglied der BV-Rodenkirchen und Walter Wortmann, Sprecher der Stadtbezirksgruppe Rodenkirchen besuchten am 15. 8. 2009 – das Sürther-Auen- Festival - zu dem die Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen eingeladen hatte - um den Hafengegnern ihre Solidarität auszusprechen. Ein schönes Fest bei tollem Wetter. Dr. Müser erinnerte in einem Statement daran, dass es die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis jetzt seit fünf Jahren gibt und auch schon fünf Jahre reger Kontakt mit Helmut Feld von der Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen besteht. Das Thema „Rettet die Sürther Aue“ war eines der ersten Themen im Stadtbezirk Rodenkirchen und es ist bis heute eines der wichtigsten Themen für die Freien Wähler geblieben. Dr. Müser: „Die HGK ist ein typisches Beispiel wo der Parteienklüngel einen maroden Betrieb unterhält, einen Betrieb, der sich nicht an dem Wohl der Bürger orientiert, sondern ein Eigenleben führt. Dabei handelt es sich um ein städtisches Unternehmen, also um einen Betrieb von uns Bürgern. Die so genannten großen Volksparteien haben bei dem Volksbegehren gezeigt, wie sie mit einem Votum von uns Bürgern umgehen“.
Die Freien Wähler haben eine klare Position und die lautet. Rettet die Sürther Aue

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Pressemitteilung 13.07.09
Thema: Umzug der Fachhochschule – fh-koeln - von Deutz-Kalk nach Bayenthal Bürgergespräch der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis in Bayenthal 09.Juli 2009 Gaststätte EULE, Köln-Bayenthal
7000 Studenten, 500 Personen Lehrpersonal und Verwaltung und ein Rückschlag für den Sozialraum Deutz-Kalk. Viele Probleme und eine nicht überschaubare Belastung stehen der Stadt ins Haus, wenn der Umzug der Fachhochschule Köln – fh-koeln – von Deutz-Kalk auf das ehemalige Dombrauerei-Gelände an der Schönhauser Straße in Bayenthal vollzogen werden sollte. So das Ergebnis des Bürgergespräches, zu dem Die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis eingeladen hatten, und ein volles Haus der Gaststätte EULE in Bayenthal zeigte das große Interesse der Anlieger zu diesem Thema.

Vordere Reihe v.l.n.r. Dr. Martin Müser, Elke Stucken, Engelbert Schlechtrimen, Walter Wortmann Als TOP-Gast des Abends stellte Moderator und KBB-Mitglied, Walter Wortmann, Herrn Engelbert Schlechtrimen, Vorsitzender der Standortgemeinschaft Köln-Kalk, mit den Worten „wir wollen sie nicht, und ihr wollt sie behalten“ vor. Herr Schlechtrimen warnte anhand von Fakten vor einer Umsiedlung der fh-koeln und vor den damit verbundenen Konsequenzen für die gesamte Stadt. Das über Jahrzehnte gewachsene Miteinander der fh-koeln mit der Wohn- und Geschäftswelt in Deutz-Kalk hat nach seiner Ansicht zu einer deutlichen Festigung des Sozialraums und zu einer Bereicherung geführt; ohne die Schule wäre der Abwärtstrend und die Ghettoisierung des Viertels und des umliegenden Einzugsbereichs nicht aufzuhalten. Der Umzug wäre gleichzeitig das größte Ereignis seiner Art in der Stadtgeschichte. Weder der Masterplan des Architekturteams Speer, noch die Arbeit der Leitbildgruppe Stadtentwicklung zum Thema Bildungslandschaft haben das Projektvorhaben ausgewiesen. Daher sind die Idee und die laufende Diskussion für Herrn Schlechtrimen und die Anwesenden kaum nachvollziehbar und ohne erkennbare Vorteile.
„Die ausgewiesene Fläche an der Schönhauser Straße ist schon jetzt zu klein, um die notwendige Infrastruktur der fh-koeln zu bedienen“, so Dr. Martin Müser, OB Kandidat des KBB. Nach seiner Meinung ist bisher noch kein seriöser Ansatz einer Vergleichsrechnung zwischen Sanierung und Teilneubau am derzeitigen Standort, und dem Neubau in Bayenthal erstellt oder diskutiert worden. Andreas Henseler, Vorsitzender des KBB äußerte klares Missfallen und den Vorwurf, dass der Rat der Stadt wieder einmal den 2. vor dem 1. Schritt tut; „eine unzumutbare und dem Parteienklüngel anhaftende Eigenart. Abwählen und den Haushalt auf gesunde Füße stellen hat Vorrang; Geld ausgeben, wo keines ist, ist mit dem KBB nicht machbar“; so der Vorsitzende.
Dennoch scheinen in der Stadtverwaltung die Vorbereitungen auf Hochtouren zu laufen. Betroffenheit bei den Anwesenden zeigte sich, als Peter Funk, Schatzmeister des KBB auf eine fast schon wieder vergessene Transaktion aufmerksam machte. Ohne offizielle Entscheidung des Rates der Stadt zum Umzug und Neubau der fh-koeln, wurde das in Köln ansässige Bauunternehmen Bauwens-Adenauer von der BLB (Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW) beauftragt, das Grundstück vom Voreigentümer zu erwerben und an die BLB weiterzuverkaufen – dies geschah innerhalb von nur 4 Monaten und mit einem Zugewinn von € 10 Millionen für das Bauunternehmen (Quelle wdr.de)
Walter Wortmann regte auf die Anfrage eines Anwohners an, eine Interessengemeinschaft ins Leben zu rufen, um dieses Projekt in Abstimmung mit interessierten Bürgern aktuell zu begleiten. Elke Stucken, KBB-Mitglied und Mitglied der BV Rodenkirchen sowie die anwesenden Wahlbezirks-Kandidaten des KBB unterstützen diese Idee.
Walter Wortmann Sprecher der Stadtbezirksgruppe Rodenkirchen Freie Wähler – Kölner Bürge Bündnis
Stadtweite Maikäferaktion der Freien Wähler am 16. Mai 
Stand auf dem Maternusplatz
Pressemitteilung 04.04.2009
Politischer Frühling als Auftakt des Wahlkampfs. Osteraktion der Stadtbezirksgruppe Rodenkirchen Am Samstag, den 4.4.09, überraschten wir die Bürger des Stadtteils Rodenkirchen bei strahlendem Sonnenschein am Rande des Wochenmarkt auf dem Rodenkirchener Maternusplatz mit einer Osteraktion. Jeanette Jonas, Günter Müller, Rounald Falkenhagen mit Ehefrau und Tochter, Walter Wortmann und last not least unser Vorsitzender, Andreas Henseler, gingen auf die Leute zu und ca. 300 Ostereier und eine ebenso große Zahl des neuen Wahlprogramms wechselten in nur 2 Stunden den Besitzer. Unser Stand ausgestattet mit den neuen Fahnen erstrahlte im typischen blau/rot. 
Der Standort Maternusplatz war dann auch das herausragende Thema der Gespräche; gibt die Neugestaltung des Platzes doch auch Anlass zur Kritik: kühles Ambiente; zu niedrige Bänke, die den älteren Menschen das Sitzen und Aufstehen erschweren; eine spärliche Baumpflanzung; der unansehnliche und offen liegende Bereich rund um das Denkmal und die dort fehlenden Bäume … aber auch der Ausbau des Godorfer Hafens und die Zerstörung der Sürther Aue, die Sürther Feld-Bebauung, der Rathaus-Neubau, um nur einige andere Punkte zu nennen. Abschließend ist zu sagen: Wir wissen uns auf dem richtigen Weg, das hat die tolle Resonanz und die Gesprächsbereitschaft der Bürger heute wieder gezeigt. Viele Anliegen waren uns schon bekannt, aber es gibt auch wichtige neue Anregungen, um die wir uns selbstverständlich kümmern, das ist die Politik der Freie Wähler – Kölner Bürger Bündnis. Nächste Woche geht es weiter bei den Stadtbezirksgruppen Innenstadt und Nippes/Chorweiler.
Pressemitteilung 27.03.2009 Freie Wähler – Kölner Bürger Bündnis - Mitgliederversammlung im Clubhaus des SC Rondorf - Freie Wähler – Kölner Bürger Bündnis (KBB) luden am 25. 03. 2009 zur Mitgliederversammlung nach Rondorf in das Klubheim des SC Rondorf v. 1912 e.V. ein.
Elke Stucken, Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen, Dr. Martin Müser, OB-Kandidat und Mitglied des Stadtrats und Walter Wortmann, Sprecher der Stadtbezirksgruppe Rodenkirchen, informierten die Mitglieder „Freie Wähler – Kölner Bürger Bündnis“ und die anwesenden Gäste über die wichtigsten Veranstaltungen, Anträge und Anfragen im Rat und der Bezirksvertretung Rodenkirchen, sowie über die Schwerpunkte des Bürgerhaushalts aus dem Bereich des Stadtbezirks Rodenkirchen (https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/). 
Ein wichtiger Tagungspunkt betraf die Zukunft des SC Rondorf. Reinhard Neumann, Geschäftsführer des Clubs, nutzte den Abend, um die geplante Verlagerung des Clubgeländes mit den Anwesenden ausführlich zu diskutieren. Es herrschte Einigkeit, dass die schon lange dringend erforderliche Erweiterung des Platzangebotes für die 450 Mitglieder und 16 Mannschaften am derzeitigen Standort Pastoratsstraße nicht realisiert werden kann. Der Platz ist durch schlechte Drainage und Tennendecke an regnerischen Tagen nahezu unbespielbar. Hinzu kommen die verständlichen Beschwerden der Anwohner über Spiellärm, Verschmutzung durch Staubentwicklung sowie Parkplatznot an den Spieltagen. Die Vision von den Vertretern des SC Rondorf heißt: 2012 wird der 100. Geburtstag des SC Rondorf und der Klassenaufstieg auf neuem Clubgelände an der Husarenstraße gefeiert.
Wie geht es weiter? Der Rat der Stadt hat in einem vorliegenden Antrag zwischen zwei Alternativen zu entscheiden. Entweder die Stadt selbst übernimmt die gesamte Projektierung, oder ein Investor wird per Ausschreibung gefunden, der das jetzige Spielgelände erwirbt, bebaut und aus dem Verkauf das neue Clubgelände für den SC Rondorf baut. Der Sportausschuss wird am 30.04.09 als letzte Instanz über den Antrag entscheiden.
Ein ortsansässiger Architekt hat bereits eine Vorlage mit einem Lösungsvorschlag erstellt. Es sieht vor, die Nutzung der Anlage auch den Schülerinnen und Schülern der neu erbauten St.George´s School zu ermöglichen. Hier sollen weitere Gespräche aufgrund des heutigen Diskussionsabends aufgenommen werden.
Freie Wähler – Kölner Bürger Bündnis werden den SC Rondorf und das Projekt in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, im Rat der Stadt Köln und bei der Vorbereitung von clubeigenen Aktionen aktiv unterstützen, so Dr. Martin Müser , Elke Stucken und Walter Wortmann.
Zukunft gestalten 18.03.2009 GGS Annastraße – Schule im Veedel
 Dr.M.Müser, MdR OB-Kandidat Freie Wähler, D. Naegele, Schulleiterin Europaschule, Dr. A.Klein, Beigeordnete, A. Henseler, Vorsitzender Freie Wähler, A. Köster-Legewie, Schulamtsdirektorin, E.Stucken, Mitglied BV Rodenkirchen Freie Wähler Am Mittwoch, den 18. März 2009 fand im Pfarrsaal St. Maria Empfängnis in Raderberg eine sehr gut besuchte Veranstaltung zur Zukunft der Schule Annastraße statt. Das Podium war mit Frau Dr. Agnes Klein, Beigeordnete, Angelika Köster-Legewie, Schulamtsdirektorin, Dagmar Naegele, Direktorin Europaschule Köln, als Moderator Andreas Henseler und dann von den Freien Wählern Dr. Martin Müser und Elke Stucken, als Mitglied der BV Rodenkirchen und ehemaliger Schulleiterin der GGS Annastraße, hochkarätig besetzt. In der zeitweise von den Eltern recht hitzig geführten Diskussion ging es um die Probleme des kath. Zweiges an der GGS Annastraße. Dass es eine eigenständige Kath. Grundschule Annastraße nicht mehr gibt, haben die meisten Eltern bisher wohl noch nicht realisiert. Es war den Eltern auch nur schwer zu vermitteln, dass es schulrechtliche Vorschriften gibt, die es unmöglich machen, eine Klasse mit nur 12 Schülern zu bilden. Die Möglichkeit eine jahrgangsübergreifende Klasse zu bilden, schulrechtlich möglich, wurde verworfen, weil sich die Schulkonferenz des kath. Zweiges dagegen ausgesprochen hatte (an der GGS wird jahrgangsübergreifend gearbeitet). Dr. Klein sagte allen Eltern, die noch eine kath. Schule für ihre Kinder suchen, Hilfe zu.
Des Weiteren wurden Möglichkeiten der Stärkung der Schule diskutiert. Es herrschte Konsens, dass ein großes Interesse aller Beteiligten besteht, die Schule im Viertel zu erhalten, zu stärken und auch aktiv bei ihrer Arbeit zu unterstützen.
Dr. Agnes Klein räumte Fehler bei der Informationspolitik der Verwaltung in der Vergangenheit ein und stellte die Möglichkeit der Errichtung einer europäischen Schule an der GGS Annastraße erneut vor. Missverständnisse konnten aus dem Weg geräumt werden, Chancen dargelegt und Wege aufgezeichnet werden. Dagmar Naegele, bot eine enge Kooperation der beiden Schulen an und berichtete von vielfältigen positiven Erfahrungen mit mehrsprachigen Schulangeboten. Elke Stucken wies darauf hin, dass das Kollegium der GGS-Annastraße bereits aus der Historie der Schule hohe Kompetenz im Umgang mit Kindern mit Migrationshintergrund besitzt.
Hervorgehoben wurde, dass es nicht um die Anbindung eines „Elitezweiges“ geht, sondern um eine Schule für Kinder mit einem differenzierten Sprachangebot und Sprachförderung. Die Teilnehmer, darunter viele Lehrer der Schule, waren angenehm überrascht von der Konzeption und sahen durchaus die Chancen, die eine neue Konzeption für die Schule mit sich bringen könnte. Verbunden war auch die Hoffnung, für die unbesetzte Schulleiterstelle leichter einen engagierten Pädagogen/in zu finden.
Es wurde von allen Beteiligten die Hoffnung ausgesprochen, dass der alte ablehnende Schulkonferenzbeschluss gegen die Errichtung der Europaschule durch einen neuen positiven Beschluss ersetzt wird und die Zukunft der Annastraße gesichert wird.
Freie Wähler unterstützen junge Familien in Hochkirchen 
Kein Kinderspiel!!!
Es klang so schön…….! Für das Neubaugebiet am Halv-Miel-Ring in Hochkirchen wurde mit einem „Dolce Vita-Feeling“ geworben, die unterschiedlichen Haustypen mit wohlklingenden Namen wie „Rom“, „Nizza oder „Siena“ angeboten. Südliche Leichtigkeit war das Angebots-Motto des Bauträgers ….. dieser grünen, geschlossenen und ruhigen Anlage von insgesamt 40 individuellen Einfamilienhäusern, das vor allem junge Familien begeisterte. Südliche Leichtigkeit impliziert vor allem Berücksichtigung der Belange der Kinder. Dazu gehören hier ein angepasstes Radwegenetz mit gesicherten Übergängen im verkehrsreichen Hochkirchen-Rondorf, ein Anschluss des neu erschlossenen Baugebietes an bestehende Grünflächen und ein Spielplatz. Vergessen bei der Umsetzung des Corona-Geländes am Half-Miel-Ring??? Der im ursprünglichen Bebauungsplan ausgewiesene Spielplatz war nach Fertigstellung des Geländes verschwunden, und niemand kann das erklären.
Bis jetzt warteten die Anwohner vergeblich auf die Realisierung. Die meisten hatten die Hoffnung schon aufgegeben. Elke Stucken, Mitglied in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, von den Freien Wählern – Kölner Bürger Bündnis griff das Thema auf, und im Dezember wurde auf ihren Antrag hin beschlossen zu prüfen, wieso bis heute, der in den ursprünglichen Planungen vorgesehene Kinderspielplatz am Halv-Miel-Ring, noch nicht errichtet worden ist und welche Möglichkeiten dort bestehen einen öffentlichen Spielplatz zu errichten. Groß war dann die Freude, als Anfang des Jahres vonseiten der Verwaltung signalisiert wurde, dass die Errichtung eines Spielplatzes für alle Hochkirchener Pänz beschlossen wurde.
Am 11. März 2009 lud das Kölner Bürger Bündnis zu einer Informationsveranstaltung ein, und viele junge Familien folgten der Einladung in die Tennishalle Schmitte. Sie ließen sich von Frau Gabriele Menke vom Amt für Kinderinteressen das weitere Verfahren erklären, diskutierten angeregt über den vorgesehenen Standort (2000m2 am Weißdornweg) und schlugen Alternativen vor, die nach Aussage von Frau Menke geprüft werden.
Besondere Beachtung fand der Vorschlag eines Teilnehmers, den im Moment verwahrlosten Spielplatz am Erlengrund herzurichten, um über die bis zu 2 1/2 Jahre währende Dauer von der Planungsphase bis zur Umsetzung des neuen Spielplatzes, zu überbrücken. Frau Menke hob hervor, dass die Möglichkeit der Stadt besteht, sich finanziell an der Herrichtung bestehender Spielplätze zu beteiligen, wenn eine Grundleistung der Bürger erbracht wird. Elke Stucken von den Freien Wählern dazu: „Wir werden alles tun, um die notwendigen Spenden zusammenzutragen“. Sie hofft auf breite Unterstützung der Bürger von Hochkirchen.
Frau Kerstin Stromberg-Mallmann, Anwohnerin am Halv-Miel-Ring, selbst Mutter von zwei Kindern, erklärte sich bereit, als koordinierende Ansprechpartnerin zu fungieren und plant eine Interessengemeinschaft „Kinderspielplatz Hochkirchen“ zu gründen. Man trennte sich mit der Verabredung, binnen der nächsten 6 Monate Eigenvorschläge zu erarbeiten, der Stadt vorzulegen, um weitere Schritte zu besprechen. Schließlich haben die betroffenen Familien bei der Planung und Gestaltung des Spielplatzes ein Mitspracherecht und das Amt für Kinderinteressen freut sich über Bürgerbeteiligung. Ein Beispiel für engagierte Politik im Veedel; abseits der großen Politik, nah am Bürger.
Presseerklärung 12.02.2009 Freie Wähler Rodenkirchen mit neuem Sprecher -
Walter Wortmann einstimmig gewählt
In der gut besuchten Mitgliederversammlung mit vielen interessierten Bürgern als Gästen hat die Stadtbezirksgruppe Rodenkirchen des Kölner Bürger Bündnisses (KBB) ihren Sprecherkreis für das Jahr 2009 gewählt.
von links: Ansgar Reidock, Hans Jürgen Schmidt, Elke Stucken (Bezirksvertreterin), Walter Wortmann (Sprecher der Stadtbezirksgruppe), Dr. Martin Müser (OB-Kandidat), Günter Müller, Ronauld Falkenhagen, Jeanette Jonas. Uwe Lommertin, Gründungsmitglied des KBB, kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr. Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler, schlug Walter Wortmann als neuen Sprecher vor, der einstimmig mit nur einer Enthaltung gewählt wurde. Als Stellvertreter wurden bestellt: Jeanette Jonas, Ronauld Falkenhagen, Hans Jürgen Schmidt, Ansgar Reidock und Günter Müller.
Der Abend zeigte einmal mehr, dass das Interesse der Bürger an den politischen Themen im Kölner Süden unvermindert groß ist; der Vorschlag der Ansiedlung der Fachhochschule im Dreieck Alteburger/Koblenzer Straße (ehemals Küppers/DOM); die umstrittene Lösung der Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße und der dadurch drohende Verkehrskollaps in Bayenthal und Marienburg, die Bebauung des Sürther Feldes und der Ausbau des Godorfer Hafens u.v.m.
Der Oberbürgermeister-Kandidat der Freien Wähler, Ratsmitglied Dr. Martin Müser, stellte deren Alternativen zur Politik des Parteienklüngels vor: „Wir wollen keine Unsummen für überteuerte Großprojekte in der Innenstadt – wie Opernquartier und Rathausplatzbebauung – verplempern, sondern statt dessen Mittel für den Erhalt des Rodenkirchener Bades und die Sanierung von Schulen und Straßen bereitstellen!“ Elke Stucken, Mitglied der Bezirksvertretung Rodenkirchen, ergänzte: „Im Kölner Bürger Bündnis arbeiten wir in Rat und Bezirksvertretung Hand in Hand zusammen. Wir stimmen nicht in der Bezirksvertretung für den Erhalt der Sürther Aue und im Rat dagegen, wie dies manche Parteienvertreter tun. Unsere Partner sind die Bürger und ihre Vereine in den Stadtteilen. Gemeinsam haben wir so zum Beispiel die Bebauung des Mathiaskirchplatzes verhindert.“
Walter Wortmann will zu mindestens vier öffentlichen Veranstaltungen der Stadtbezirksgruppe einladen.
Die Größe des Stadtbezirks setzt voraus, dass diese an wechselnden Plätzen durchgeführt werden. Die nächste Sitzung wird in Rondorf-Hochkirchen stattfinden.
gez. Walter Wortmann
05.02.2009 Freie Wähler unterstützen Protest gegen den Ausbau des Godorfer Hafens  Vertreter der Freien Wähler - Kölner Bürger Bündnis besuchten die Mahnwache der Gegner der Hafenerweiterung im Naturschutzgebiet Sürther Aue. Sie informierten sich vor Ort über den friedlichen Protest und sprachen den Gegnern des Hafenausbaus ihre Solidarität aus. Dr. Martin Müser, Ratsmitglied und OB-Kandidat machte noch einmal deutlich, dass das Kölner Bürger Bündnis alle Bemühungen die Sürther Aue zu erhalten unterstützt hat und auch weiterhin unterstützen wird. Er sprach die Hoffnung aus, dass es gelingt, im Kölner Süden einen breiten, über Parteigrenzen hinausgehenden Konsens zu finden und gemeinsam gegen den Ausbau des Sürther Hafens, vorzugehen.. Elke Stucken, Vertreterin der Freien Wähler- Kölner Bürger Bündnis in der BV Rodenkirchen, berichtete den Teilnehmern der Mahnwache, dass auf der letzen Sitzung der BV mit großer Verärgerung zur Kenntnis genommen worden ist, dass der BV weder das Planco-Gutachten zur Verfügung gestellt worden ist, noch ein zugesagter mündlicher Bericht der HGK zur geplanten Hafenerweiterung erfolgte.
Die Verwaltung wurde gebeten, einen Bericht zum neuesten Hafengutachten der Firma Planco auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung zu nehmen und das schon in der Presse zitierte Gutachten den Vertretern in der BV unverzüglich zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren beschloss die BV - gegen die Stimmen der SPD - der Rat möge auf seine Vertreter im Aufsichtsrat der HGK einwirken, dass die HGK-Geschäftsführung einen sofortigen Baustopp verfügt, bis die Situation um das Planco Gutachten geklärt ist. 
Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Martin Müser (Mitte), Bezirksvertreterin Elke Stucken (links) und der Vorsitzende der Freien Wähler - Kölner Bürger Bündnis, Andreas Henseler, besuchen Unterstützercamp zur Rettung der Sürther Aue.
Presseerklärung 01.02.2009
„Freie Wähler“ für Verschiebung der geplanten Bezirkssportanlage im Sürther Feld Die Entscheidung der Verwaltung, die geplante Bezirksportanlage im Sürther Feld zwischen die beiden Schulstandorte zu bauen, stößt nicht nur bei den unmittelbar betroffenen Anwohnern auf völliges Unverständnis. Durch die Verschiebung der geplanten Bezirksportanlage wird u. a. der Wohnwert der vorhandenen Wohnviertel erhalten, die Kosten werden sich wegen der geringeren Anforderungen an den Lärmschutz erheblich verringern und das zusätzliche Verkehrsaufkommen durch zwei Zufahrten wesentlich besser bewältigt werden können. „Es gibt keinen einzigen stichhaltigen, sachlichen Grund, der einer Verlagerung der Anlage nach Süden bis an die Kreuzung „Am Feldrain/Sürther Straße“ entgegensteht“, so Elke Stucken, Vertreterin der „Freie Wähler - Kölner Bürger Bündnis“ in der Bezirksvertretung Rodenkirchen. Den Ausführungen der Verwaltung folgend, ist aber eine unmittelbare Nachbarschaft der Ernst-Moritz-Arndt Grundschule und der Gesamtschule Rodenkirchen mit erheblichen funktionalen und pädagogischen Einschränkungen verbunden, die zwingend erfordern, dass die Schulen durch die Sportanlage getrennt werden müssen. Dies steht im krassen Widerspruch zu den sonstigen Bemühungen der Stadt Köln sich über vernetzte pädagogische Konzepte für gemeinsames Lernen aller Kinder von 0-16 Jahren und einer sich daraus resultierenden Architektur, einzusetzen. Die sog. negativen pädagogischen Auswirkungen kann auf Anfrage niemand erklären. Sie sollen allerdings schwerer wiegen als die weitreichenden Folgen für die Nachbarschaft. Noch abenteuerlicher wird die Verwaltungsentscheidung, wenn man berücksichtigt, dass die beiden Schulen seit geraumer Zeit sehr erfolgreich im Rahmen der Integration von behinderten und nicht behinderten Kindern kooperieren.
Die Verwaltung tut gut daran, den Standort der Sportanlage nach Süden zu verschieben, die Planung dementsprechend zu ändern und den Bebauungsentwurf erneut zeitnah öffentlich auszulegen, damit mit dem Bau der dringend benötigten Bezirkssportanlage und der Grundschule begonnen werden kann. Auf eine gerichtliche Auseinandersetzung sollte es die Stadt nicht ankommen lassen, sie würde alles nur unnötig zeitlich verzögern und voraussichtlich zu keinem anderen Ergebnis kommen, als die Bezirkssportanlage im Süden zu errichten.
Zudem sollte nicht vergessen werden, dass der Bürger Bauherr der Stadt Köln ist und nicht die Verwaltung oder die Politik.
14.12.2008 Freie Wähler stellen Kandidatenliste für die Bezirksvertretung Rodenkirchen auf PRESSEERKLÄRUNG 14.12.2008 Freie Wähler stellen Kandidatenliste für die Bezirksvertretung Rodenkirchen auf - Elke Stucken als Spitzenkandidatin nominiert
Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung der Stadtbezirksgruppe Rodenkirchen des Kölner Bürger Bündnisses (KBB), einer freien Wählergemeinschaft, die in der BV Rodenkirchen und im Rat der Stadt Köln Mandate hält, wurden die Plätze auf der Reserveliste für die Bezirksvertretung ohne Gegenkandidaturen einvernehmlich besetzt.
Zur Spitzenkandidatin wurde Elke Stucken gewählt, die auch derzeit für die Freien Wähler der Bezirksvertretung angehört. Sie sagte: „Ich will mich auch in der kommenden Amtsperiode für eine bürgernahe Politik einsetzen und den engen Kontakt zu den Bürgervereinen in Rodenkirchen, Bayenthal und Zollstock fortsetzen und auch zu den Dorfgemeinschaften in Rondorf, Meschenich, Sürth und Weiß ausbauen. Inhaltlich tritt das KBB weiterhin für eine Tunnellösung bei der geplanten Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße an der Südbrücke ein und wendet sich gegen den Ausbau des Godorfer Hafens.“
Dr. Martin Müser, Ratsmitglied und Oberbürgermeisterkandidat des KBB, gab einen ausführlichen Bericht über die kommunalpolitische Arbeit der Freien Wähler im Kölner Süden: „Unser wichtigster Erfolg ist sicherlich der Erhalt des Mathiaskirchplatzes als Festplatz für die Bayenthaler Schützen. Dies wollen wir auch für das Hallenbad in Rodenkirchen erreichen. Wenn der Parteienklüngel nicht ständig Geld in unnötige Prestigeobjekte - wie Opernquartier und Rathausplatzbebauung - stecken würde, wären Sanierung und Erhalt des Schwimmbades kein Problem. Dafür treten wir ein.“
Einstimmig wurde die nachstehende Kandidatenliste verabschiedet: 1.Elke Stucken 2.Dursun Alaca 3.Walter Wortmann 4.Jeanette Jonas 5.Ronauld Falkenhagen 6.Hans Jürgen Schmidt 7.Klaus Werner 8.Günther Motsch 9.Ansgar Reidock 10.Frank-Peter von Itter
Zum Abschluss der Versammlung erläuterte Andreas Henseler, Vorsitzender des KBB, die Wahlziele der Freien Wähler bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009: „Wir bieten für alle drei Stimmen, die vom Wähler bei der Kommunalwahl abgegeben werden können, ein überzeugendes Personalangebot gegen die Kandidaten des Parteienklüngels. Unsere Parole lautet: Dr. Martin Müser zum Oberbürgermeister statt „Schramters und Rotma“. Wir wollen Sitze in allen neun Kölner Bezirksvertretungen erreichen und Fraktionsstatus in Rodenkirchen und im Stadtrat erlangen.“
24.11.2008 Protest gegen den sechsspurigen Ausbau der Rheinuferstraße formiert sich Kölner Bürger sind nicht bereit, die wahnwitzige Entscheidung von Fritz Schramma und der SPD, die Rheinuferstraße im Rahmen der Nord-Süd-Bahn Querung zwischen Agrippinaufer und Schönhauser Straße sechsspurig auszubauen, hinzunehmen. Initiativen in der Südstadt haben sich zusammengeschlossen und planen gemeinsam gegen den Beschluss vorzugehen. Informationen, Statements, Aktuelles, Bilder etc. sind auf der Internetseite www.kein-kahlschlag.de nachzulesen. Für das Kölner Bürger Bündnis hat Elke Stucken an den Veranstaltungen teilgenommen und im Internet ein grundsätzliches Statement abgegeben.
06.11.2008 Freie Wähler protestieren gegen Schildbürgerstreich Presseerklärung 06.11.2008 Freie Wähler protestieren gegen Schildbürgerstreich KBB lehnt Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße ab und lud zur Protestversammlung
Das Kölner Bürger Bündnis (KBB), eine Freie Wählergemeinschaft, die bei der letzten Kommunalwahl Mandate in den Bezirksvertretungen Rodenkirchen, Innenstadt, Nippes und im Rat erhalten hat, lud zu einer Protestversammlung gegen die geplante Querung der Rheinuferstraße durch die Straßenbahn in Höhe der Südbrücke ein.
 „Einen Schildbürgerstreich nenne ich das“, sagt Elke Stucken, Bezirksvertreterin in Rodenkirchen, zu den Plänen des Rates. Zuvor hatte sie sich mit Klaus Hoffmann, KBB-Bezirksvertreter in der Innenstadt, für eine Tunnellösung ausgesprochen, die unter die Bahntrasse gelegt werden soll. Genau dies hatten auch die Bezirksver-tretungen Rodenkirchen und Innenstadt gefordert.
Der Oberbürgermeister und die SPD setzten sich im Rat über die Bezirksvoten hinweg und beschlossen die ebenerdige Querung der Rheinuferstraße durch die Straßenbahn. Die CDU enthielt sich bei dieser für die südlichen Stadtteile wichtigen Abstimmung. KBB-Ratsmitglied Dr. Martin Müser, OB-Kandidat, fehlt für diese Haltung der Christdemokraten jedes Verständnis. „Die CDU hilft mit, zusätzlichen Verdrängungs- und Schleichverkehr nach Bayenthal und Marienburg zu holen“, sagt Dr. Müser.
Die Entscheidung des Rates stieß auf völliges Unverständnis der ca. 70 Teilnehmer und die anwesenden Bürger artikulierten eindeutig, diese Entscheidung nicht tatenlos hinzunehmen und alle Möglichkeiten bis hin zur Klage auszuschöpfen.
Vorsitzender des Bürgervereins Rodenkirchen Dieter Maretzky: “ Köln braucht den Tunnel, alles andere ist Flickwerk und macht keinen Sinn.“
Dabei wäre die Lösung so einfach: Eine Tieferlegung der Rheinuferstraße unter die Straßenbahntrasse kostet nach Schätzungen von Fachleuten etwa 60 Mio. Euro. Von diesen Kosten übernähmen Bund und Land ca. 8 0 %. Klaus Hoffmann erklärt dazu: „Wir dürfen die Zufahrtstraßen in die Innenstadt nicht künstlich verstopfen, wie es Rot-Grün schon mit der Busspur auf der Rheinuferstraße vorhatte“. Dr. Hammer von dem Bürgerverein Bayenthal/Marienburg ergänzt: „60 Mio. Euro sind zwar viel Geld, aber es kann doch nicht wahr sein, dass man mehr als eine Milliarde für die Nord-Süd-U-Bahn ausgibt und das Ergebnis ein Verkehrschaos in Bayenthal und Marienburg ist. Diesen Schildbürgerstreich müssen wir gemeinsam verhindern.“
Frau Stucken von der BV-Rodenkirchen hob noch einmal hervor, welche Chance die Tunnellösung noch mit sich bringen würde. Anstatt 180 Bäume entlang der Rheinuferstraße zu fällen, könnte der gewonnene Deckel bei der Tunnellösung eine Anbindung des neu entstandenen Rheinauhafen-Viertels an die vorhandenen Grünzonen Friedenspark / Alte Hochschule genutzt werden. Eine einmalige Chance den Rheinauhafen mit dem Viertel zu verbinden.
Herr Jusen, Stadt Köln, Dr. Martin Müser, OB-Kandidat und Ratsmitglied, Dr. Hartmut Hammer, Bürgerverein Marienburg/Bayenthal, Dieter Maretzky, Bürgerverein Rodenkirchen, Andreas Henseler, Vorsitzender des KBB, Elke Stucken, BV Rodenkirchen, Klaus Hoffmann, BV-Innenstadt.
10.09.2008 Dr. Martin Müser und Andreas Henseler zu Ehrenschützen ernannt Presseerklärung 10. Sept. 2008 Dr. Martin Müser und Andreas Henseler zu Ehrenschützen ernannt
Auf ihrem diesjährigen Krönungsball, dem Höhepunkt des 145. Schützenfestes, ernannten die Bayenthaler Schützen Dr. Martin Müser, Ratsherrr und Oberbürgermeisterkandidat des Kölner Bürger Bündnisses (KBB), und Andreas Henseler, den Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft, zu Ehrenmitgliedern ihres Vereins.
Ehrengäste auf dem Bayenthaler Schützenfest: vorne links KBB-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Martin Müser, neben ihm Dr. Hartmut Hammer, Vorsitzender des Bürgervereins Bayenthal. Dahinter weitere KBB-Vorstandsmitglieder: Schatzmeister Peter Funk und Schriftführer Gregor Müser, ihnen gegenüber Stadtbezirksgruppenvorsitzender Uwe Lommertin und KBB-Vorsitzender Andreas Henseler. Müser und Henseler wurden für den Einsatz geehrt, den sie für die Bayenthaler Schützen gezeigt haben, erklärte Dieter Schumacher, der Vorsitzende des Schützenvereins Bayenthal v. 1863. Er sagte bei der Überreichung der Urkunden: „Andreas Henseler hat sich bereits zu seiner Zeit als Beigeordneter für Sport der Stadt Köln dafür eingesetzt, den Hochbunker an der Markthalle den Bayenthaler Schützen als Vereinsheim zur Verfügung zu stellen. Dr. Martin Müser hat sich als Ratsherr und Bezirksvertreter gegen eine Bebauung des Mathiaskirchplatzes gewandt und dadurch mitgeholfen, unseren Festplatz zu erhalten“. 
Andreas Henseler (Vorsitzender KBB), Hans-Dieter Schumacher, Vorsitzender Schützenverein Bayenthal), Dr. Martin Müser (MdR und Oberbürgermeister-Kandidat des KBB) Müser und Henseler bedankten sich für die Ehrung und sagten den Schützen und allen Bayenthalern zu, sich auch weiterhin dafür einzusetzen, das der Mathiaskirchplatz als Grünfläche und Festplatz der Schützen erhalten bleibt. Müser erklärte: „Nach Abschluss der Baumaßnahme für die Grundschule Caesarstraße muss der alte Zustand des Festplatzes wiederhergestellt werden, damit die Schützen im nächsten Jahr wieder ohne Einschränkung ihre traditionsreiches Schützenfest feiern können“.
gez. Andreas Henseler
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