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Lindenthal

Schrebergartenfest der Freien Wähler Lindenthal                       23.08.09

Am 21.08.2009 luden die Freien Wähler des KBB Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Lindenthal zu einem Gartenfest ein.
Der Einladung folgten 70 Interessierte, die mit unserem OB-Kandidaten Dr. Martin Müser und weiteren Kandidaten der FW-KBB bei idealem Wetter, einem leckeren Kölsch und einem Imbiss angeregt diskutierten.

 

 

Nachdem unser OB-Kandidat die Grundsätze und Funktionalität der Kommunalpolitik erläuterte hatten Benno Fuchs, Michael Malinowski und Harald Schein ausreichend Gelegenheit sich mit den Gästen über die im Bezirk Lindenthal sensiblen Themen auszutauschen. Von besonderem Interesse war hierbei die fehlende Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern bei wichtigen Entscheidungen wie z.B. der Bebauung des DEG-Geländes, der Entlastung der Widdersdorfer Str. und die Situation auf dem Sidol-Gelände. Auch bezirksübergreifende Entscheidungen wurden teilweise heftig kritisiert. "Die derzeitige Haushaltssituation der Stadt Köln lasse keine egoistischen Träumereien einzelner Parteifunktionäre zu. Die Bebauung des Rathausplatzes oder der geplante Opernneubau sind einfach nicht finanzierbar. Auch ich besuche gerne kulturelle Veranstaltungen - jedoch tätige ich in meinem privaten Bereich solche Ausgaben dann, wenn es meine finanzielle Situation zulässt. Ist das bei der Stadt denn anders?" fragte ein Bürger. Diese und ähnliche Aussagen waren gestern eine Steilvorlage für die freien Wähler, da wir genau an diesen "Baustellen" arbeiten und die Meinungen vollinhaltlich teilen. Genau an dieser Stelle konnten wir wiederholt deutlich machen, dass wir den von uns ins Leben gerufenen Bürgerhaushalt weiter ausbauen möchten und somit solche fragwürdigen Projekte im Vorfeld und mit deutlicher Beteiligung aller Betroffenen begleiten werden. Weitere Gäste aus dem KBB waren Horst Heinrichs und Karl-Heinz Eilert aus dem Stadtbezirk Nippes. Auch in Lindenthal wurden unsere Nippesser Kandidaten in ihrer Ausrichtung bestätigt - der Erhalt der Weidenpescher Pferderennbahn wurde ebenfalls in einer Diskussionsrunde thematisiert. Zu späterer Stunde stieß Gerlinde Schmidt - Spitzenkandidatin für den Bezirk Chorweiler hinzu. Es kam zu einem sehr konstruktiven Gedankenaustausch über soziale Brennpunkte. Ein anwesender Justizvollzugsbeamter legte seine Sichtweise dar und alle kamen sehr schnell zu dem Schluss, dass hier Präventionsarbeit der gangbare Weg ist - also genau die Richtung, die wir hier verfolgen. Als Fazit bleibt festzuhalten: Die FW-KBB haben punktgenau die Themen getroffen, die auch die Wählerinnen und Wähler derzeit umtreiben. Die Gastgeber Michael Malinowski und Benno Fuchs sind sicher, dass diese gelungene Veranstaltung ein Gewinn für die freien Wähler und vor allem auch für unsere Bürgerinnen und Bürger war!

gez.
Michael Malinowski 

 


 

Presseerklärung                                                                       27, Juli 2009



Freie Wähler im Stadtbezirk Lindenthal stellen Kandidaten vor


Beim Bürgergespräch der Freien Wähler im Stadtbezirk Lindenthal zu Perspektiven des Stadtteils wurde die Zukunft des Sidolgeländes zum thematischen Schwerpunkt. Vorsitzender Andreas Henseler und Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Martin Müser hatten zunächst die Hauptinhalte der Freien Wähler für die Kommunalwahl vorgestellt.

 

Kandidatenvorstellung der Freien Wähler in Lindenthal.

 

Müser sagte: „Jede Stimme für die Freien Wähler ist eine Stimme für die Wiederherstellung des Rathausplatzes und gegen das unverantwortliche Projekt Opernquartier, dessen Kosten von 230 Mio. Euro auf 364 Mio. explodiert sind. Diese Mittel fehlen zur Förderung von wichtigen Projekten in den Stadtteilen“.
„Hierzu könnten z.B. eine anwohnerfreundliche Verkehrsführung zur Erschließung des Sidol-Geländes und der Erhalt des Weidener Schwimmbades gehören“, erklärte Benno Fuchs, Spitzenkandidat der Freien Wähler für die Bezirksvertretung.
Auf das Sidol-Gelände bezogen sich auch Informationen, die Heiner Moers, ehemaliger Betreiber des „Bel Air“ vortrug: „Das Gelände wird ständig von LKWs angefahren, die ganz offensichtlich illegal Farbreste und sonstige Chemikalien abkippen. Es ist nicht erkennbar, dass der Eigentümer, wer immer das sein mag, gegen diese Zustände etwas unternimmt. Hier müsste eigentlich die Stadt Köln eingreifen“.
Dr. Martin Müser sagte zu, in der Angelegenheit am Ball zu bleiben. Die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) hatten dazu bereits mehrere Anfragen im Stadtentwicklungsausschuss gestellt. „Die Verwaltung hat erklärt, der Eigentümer werde das Gelände von Rückständen der Produktion und anderen Altlasten freistellen. Ich werde nachhören, was inzwischen geschehen ist.“

Auch sonstige Themen wie die Einrichtung von Tempo-30-Zonen in Junkersdorf und die Zukunft der „Klüttenbahn“ kamen zur Sprache. Zum Schluss präsentierten die einzelnen Kandidaten der FW-KBB ihre politischen Ziele für die kommende Wahlperiode. Es waren dies neben Benno Fuchs, dem langjährigen Bezirksvertreter, Volker von Moers (Rechtsanwalt), Maria Steffens (Lehrerin), Jürgen Malinowski (Telekom-Angestellter), Max von Rötel (Architekt) und Harald Schein (Inhaber einer Werbeagentur). Alle sind in Lindenthal engagiert in bürgerschaftlichen Aktivitäten von der Kirchengemeinde bis zum Bürgernetzwerk.


gez. Andreas Henseler


Stadtweite Maikäferaktion der Freien Wähler am 16. Mai

 

Den aktiven Straßen-Wahlkampf 2009 eröffnete die Stadtbezirksgruppe Lindenthal mit der „Freien Maikäfer von Freien Wählern“ – Aktion gleich an 2 Standorten.

Zuerst präsentierte Benno Fuchs, Michael Malinowski und Harald Schein die Ideen zum Kommunalwahlkampf in Braunsfeld / Aachener Straße, wo zu vielen interessierten Bürger und Bürgerinnen erstmalig Kontakt geknüpft werden konnte.

 

Von dort aus ging es nach Sülz, wo mit weiterer Unterstützung durch Stephan Kirbis und Walter Hoischen ebenfalls erfolgreich gegen den Parteienklüngel und die Rechtsextremisten diskutiert wurde.

 


 

PRESSEMITTEILUNG                                                             10.01.2009


Freie Wähler im Bezirk Lindenthal stellen Kandidatenliste auf.
Benedikt Fuchs als Spitzenkandidat nominiert.


Beim ersten Treffen in 2009 der Stadtbezirksgruppe Lindenthal des Kölner Bürger Bündnis (KBB), der Freien Wählergemeinschaft, stand die Nominierung der Kandidaten für die kommende Kommunalwahl auf TOP 1 der Tagesordnung. Aus der Menge der zahlreich erschienenen Mitglieder und Neumitgliedern wurde Benedikt Fuchs zum Spitzenkandidat gewählt. Der erfahrene Kommunalpolitiker hat bereits 10 Jahre aktiv in der BV Lindenthal gearbeitet, 5 Jahre davon als Fraktionsvorsitzender. Fuchs hatte die CDU wegen innerparteilicher Auseinandersetzungen verlassen und sich den Freien Wählern angeschlossen. „Ich freue mich darauf, wenn wir von den Bürgern und Bürgerinnnen das Votum erhalten. Unser Ansatz bürgernahe Politik zu machen braucht Unterstützung. Von Widdersdorf bis Kletttenberg und von Lövenich bis Braunsfeld werden wir uns engagieren“, erklärte Fuchs, der seit einem Jahr Sprecher der Freien Wähler in Lindenthal ist.
Was die Freien Wähler in Köln und speziell in Lindenthal bewegen und vor allem ändern wollen, findet sich bereits in einem ausführlichen Wahlprogramm, welches unter www.garantiert.info eingesehen werden kann. Mit Benedikt Fuchs als Spitzenkandidat wurde die folgende Reserveliste einstimmig verabschiedet:

 

1. Benedikt Fuchs
2. Michael Malinowski
3. Volker von Moers
4. Max von Roetel
5. Maria Steffens
6. Harald Schein
7. Walter Hoischen


In den kommenden Wochen werden öffentliche Veranstaltungen und Arbeitskreise zu bestimmten Themen im Bezirk Lindenthal organisiert und durchgeführt. So wird beispielsweise unter der Leitung des Rechtsanwalts Volker von Moers die genaue Analyse der Schulsituation in Junkersdorf erfolgen. Harald Schein, der sich bereits seit 2 Jahren im Bürgernetzwerk Köln-West für den Erhalt desWeidener Schwimmbades einsetzt, bietet die Gewähr dafür, dass die Wünsche der Bürger aufgegriffen werden.

„Wenn der Parteienklüngel nicht ständig Geld für überflüssige Prestigeobjekte – wie die Bebauung des Rathausplatzes und das überdimensionierte Opernquartier – verplempern würde, wäre auch Geld für das Weidener Bad und angemessene Schulräume vorhanden“, sagte Harald Schein.

 


 

Presseerklärung                                                                      21. Juni 2008

Kölner Bürger Bündnis in Lindenthal wählt Sprecherkreis – Benno Fuchs neuer Sprecher

In einer gut besuchten öffentlichen Mitgliederversammlung wählte die Stadtbezirksgruppe Lindenthal des Kölner Bürger Bündnisses, einer Freien Wählergemeinschaft, die seit der letzten Kommunalwahl Mandatsträger in Rat und drei Bezirksvertretungen (Rodenkirchen, Nippes und Innenstadt) entsendet, einen neuen Sprecherkreis.

 

Veranstaltung zum Thema "Was tun gegen Jugendgewalt?" iam 18.6.08 im Gustav Eck

(Lindenthal) mit Strafverteidiger Gustav Pieplow (zweiter von links).

 


Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema Jugendgewalt und was gegen deren Anstieg zu tun ist. Lukas Pieplow, Strafverteidiger und Experte für Jugendrecht, gab einen interessanten Überblick über die Praxis des Jugendgerichtsbereichs, die in Deutschland eine hundertjährige Tradition besitzt, und aktuelle Reformvorhaben. Entschieden sprach er sich gegen die geplanten Häuser des Jugendrechts aus: „Es besteht die Gefahr der großen Geldverschwendung und die Abkehr von bewährten Standards der Jugendgerichtsbarkeit“. Dem stand der Wunsch nach strengeren Urteilen der Jugendgerichte und besserer Koordination in der Präventionsarbeit gegenüber. Anita Cromme, Rechtsanwältin und KBB-Gründungsmitglied, setzte sich nachdrücklich für die Stärkung des Erziehungsanspruchs im Jugendgerichtswesen ein, „wobei der Opferschutz ein größere Rolle spielen muss.“ Dr. Martin Müser, der Oberbürgermeister-Kandidat des KBB, plädierte für effektiven Einsatz öffentlicher Mittel: „Es kann nicht sein, dass die Justiz nach Straftaten von Jugendlichen Jahre bis zum Urteilsspruch braucht. Bei Jugendlichen muss die Strafe auf dem Fuße folgen“. Nach ausführlicher Diskussion unter Beteiligung der zahlreichen Gäste wurde verabredet, eine Anfrage zum aktuellen Stand des Intensivtäterprogramms über Dr. Müser in die nächste Ratssitzung einzubringen.

 


Diskussion zum Thema "Was tun gegen Jugendgewalt?" in Lindenthal am 18.6.2008


Zu den anschließenden Wahlen des Sprecherkreises verzichtete der bisherige Sprecher Stefan Kirbis aus Zeitgründen auf eine erneute Kandidatur. Andreas Henseler, der Vorsitzende der Freien Wählergemeinschaft, dankte ihm für die geleistete Arbeit.
Einstimmig wurde Benno Fuchs, der bis zur letzten Kommunalwahl Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Lindenthal war und dann dem KBB beitrat, zum neuen Sprecher gewählt. Fuchs erklärte: „Ich will einen Beitrag leisten, die Mehrheit der Blömer-CDU bei der Kommunalwahl am 10.7.2009 in der Bezirksvertretung Lindenthal zu brechen. Lindenthal war lange genug Blömerthal, die Zeit ist reif für eine Freie Wählergemeinschaft in der BV“.
Zu Stellvertretern wählte die Versammlung:

Helga und Max von Roetel, Maria Steffens und Karl Georg Heidrich.

 

 

Titel
27.07.2009 Freie Wähler im Stadtbezirk Lindenthal stellen Kandidaten vor
10.01.2009 Freie Wähler im Bezirk Lindenthal stellen Kandidatenliste auf. Benedikt Fuchs als...
21.06.2008 Kölner Bürger Bündnis in Lindenthal wählt Sprecherkreis – Benno Fuchs neuer Sprecher

Benedikt Fuchs
Sprecher der
Stadtbezirksgruppe Lindenthal
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