Schutz für Polizisten 28.6.2010 Die Gewalt in deutschen Großstädten nicht nur in Hamburg(Foto) und Berlin hat allgemein markant zugenommen. Die jüngst bekannt gewordenen Zahlen von Übergriffen gegenüber Polizisten haben die Politik aufgerüttelt. Sie stehen zwar im Fokus, aber dramatischer ist vielmehr die Gewalt auf der Straße schlechthin. Die wirtschaftlichen Bedingungen sind härter geworden, der gesellschaftliche Wandel ist tiefgreifend, Jugendliche sehen sich oft mit einem erschwerten Zugang zur Berufsbildung, mit Arbeits- und Perspektivlosigkeit konfrontiert und lassen das ebenso vermehrt an uniformierten Kräften von Polizei, Sicherheitskräften , Feuerwehr und Sanitätern, Ordnungsamt, wie an wehrlosen Bürgerinnen und Bürgern und deren Besitztümer aus. Die Zeitungen sind voll von solchen Geschehnissen. Deshalb scheint auch der gesellschaftliche Zusammenhalt, der lange Zeit durch eine breite Mittelklasse und den allgemeinen sozialen Fortschritt gewährleistet war, nicht mehr unbedingt gesichert zu sein. Eine Schwächung dieses Zusammenhaltes und vermehrte Ausgrenzungen leisten aber der Gefahr von Gewaltausbrüchen Vorschub. Nur wer mehr weiß über den Zustand und die Entwicklung der Bürgerinnen und Bürger seiner Stadt, dem wird es gelingen, anhand bestehender Gesetze zielgerecht für Recht und Ordnung zu sorgen. Der dienstliche Alltag von Einsatzkräften wird immer risikoreicher und unvorhersehbarer. Vor allem in Ballungsräumen, wo sich Subkulturen bilden und radikalisieren, muss jeder als Polizist erkennbare Beamte mittlerweile damit rechnen, anlaßlos attackiert und möglicherweise verletzt zu werden. Vor solchen Taten müssen alle Gruppierungen von Einsatzkräften auch durch eine wirksame Abschreckung besser geschützt werden. Wer Polizeieinsätze von pöbelnden Personen in dem so liberalen Skandinavien wie in Kopenhagen oder Stockholm einmal miterlebt hat, der weiß, warum man dort auf rechtlicher Grundlage basierend weniger Probleme bei Tätlichkeiten gegenüber Polizisten hat. Für Großstädte wie Köln z.B. bedingt das allerdings auch, dass den geänderten Lebensgewohnheiten – Verlagerung in die späten Nacht- bzw. frühen Morgenstunden und ihren Auswüchsen - durch verstärkte Präsenz von Polizei und Ordnungskräften Rechnung getragen werden muß. Wir brauchen hier noch keine neuen Gesetze, sondern eine eher konsequente Anwendung derselben. Köln, den 28.6.2010 Detlef Hagenbruch
Et hätt noch immer joot jejange! 30.7.2010 Großveranstaltungen, wie Karneval oder Fußball- oder Handball-EM und WM, belasten die Anwohner im Kwartier Latäng zunehmend. „Das Verhalten der Leute wird von Jahr zu Jahr aggressiver“, so Detlef Hagenbruch, Sprecher der Innenstadt bei den Freien Wählern Köln. Wer diese Menschenmassen einmal in der Zülpicher Strasse aus anderer Perspektive sich genauer angeschaut hat, ist mehr als überrascht und sollte schleunigst ein Sicherheitskonzept auf den Weg bringen, was der Aktualität entspricht. Hagenbruch, der von seinem Bürofenster ca. 600 Meter Einblick in die Zülpicher Strasse bis zur Dasselstrasse hat (siehe Foto), rät dringend zu einem mit allen Beteiligten abgestimmten Sicherheitskonzept. Das betrifft frei bleibende Rettungswege ebenso wie die Fluchtwege in den Kneipen und Discos, die mitunter zur Falle geraten können. Köln, den 30.7.2010 Detlef Hagenbruch
Presseerklärung 27.08.2009
Freie Wähler kritisieren Doppelfunktion von Andreas Hupke als Bezirksbürgermeister Innenstadt und Personalratsvorsitzender der städtischen Bühnen
Der Vorsitzende der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB), Andreas Henseler, hat sich an den Oberbürgermeister gewandt, um die Unvereinbarkeit (Inkompatibilität) der Funktion eines Bezirksbürgermeisters mit der beruflichen Tätigkeit eines Verwaltungsmitarbeiters bei den Bühnen der Stadt Köln prüfen zu lassen.
Andreas Hupke ist gleichzeitig Vorsitzender des Personalrats der städtischen Bühnen und Bezirksbürgermeister in der Innenstadt. Die städtischen Bühnen sind eine eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadtverwaltung. Von daher hat Hupke eindeutig den Status eines Verwaltungsmitarbeiters, erklären die Freien Wähler. Verwaltungsmitglieder dürfen nicht gleichzeitig kommunale Mandate ausüben.
Henseler erklärt dazu: „Hupke kann nicht gleichzeitig als Personalratsvorsitzender ein möglichst komfortables Raumprogramm für das Opernquartier fordern, während er als Bezirksbürgermeister für eine möglichst kostengünstige Lösung einzutreten hat. Das ist unvereinbar.“
gez. Andreas Henseler
Presseerklärung 25. Aug. 2009 Freie Wähler aktiv gegen nächtliche Lärmbelästigung in der Innenstadt
Verbot des Alkoholkonsums auf Innenstadtstraßen und -plätzen gefordert
Hoch her ging es auf einer Bürgerversammlung in der Gaststätte „Rut un Wiess“ zum Thema „Zukunft der Innenstadt – Wohnviertel oder Rummelplatz?“, zu der die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) geladen hatten. Noch unter dem Eindruck der Veranstaltungen der „Games Com“ auf den Ringen, die Sonntagnacht mit Schlägereien am Brüsseler Platz geendet hatten, machten aufgebrachte Anwohner ihrem Ärger Luft. Eine Anwohnerin der Brüsseler Straße trug vor, dass sie wegen der andauernden nächtlichen Lärmbelästigungen trotz speziell für sie angepasster Ohrstöpsel gesundheitlich beeinträchtig sei. Anwohner der Zülpicher- und Kyffhäuserstraße berichteten empört von ihren Erlebnissen mit Polizei und Ordnungsamt, die immer dann, wenn aktuelle Krawallszenen sich abspielen, nicht rechtzeitig eintreffen.

Die Podiumsteilnehmer hören den Beschwerden der Innenstadt-Anwohner aufmerksam zu, von links: Detlef Hagenbruch, Innenstadtsprecher der Freien Wähler: Andreas Henseler, Vorsitzender; Dr. Martin Müser, Ratsmitglied und OB-Kandidat; Klaus Hoffmann, Bezirksvertreter Innenstadt. Detlef Hagenbruch, Innenstadtsprecher der Freien Wähler, legte einen Ordner mit ausführlichem Schriftverkehr von Anwohnern mit dem Ordnungsamt bis hin zum Petitionsausschuss des Landtages vor, ohne dass erkennbare Maßnahmen der Stadt zur Besserung der Situation erfolgt seien. Klaus Hoffmann, Bezirksvertreter Innenstadt der Freien Wähler, erklärte: „Verwaltung und Politik lassen die Innenstadt buchstäblich im Stich. Offenbar besteht die Absicht, die City zu einem Rummelplatz bzw. zu einer großen Eventbühne zu machen“. Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler und Versammlungsleiter, erklärte: „Die Stadt Köln ist die am dichtesten besiedelte Innenstadt Europas. Die 130.000 Anwohner haben ein Recht auf zumutbare Wohnverhältnisse – und dazu gehört auch das Recht auf Nachtruhe“. Dr. Martin Müser, OB-Kandidat und Ratsmitglied der Freien Wähler unterbreitete der Versammlung eine Initiative, die von den freien Wählern gegen die permanente nächtliche Lärmbelästigung gestartet werden wird: „Wir werden in Bezirksvertretung und Rat einen Antrag einbringen, der - ähnlich wie das Verbot von Biergläsern und Glasflaschen um das FC-Stadion auf der Grundlage der Kölner Straßenordnung drei Stunden vor und nach jedem Spiel – ein entsprechendes Verbot des Konsums alkoholischer Getränke zu bestimmten Zeiten in bestimmten Bereichen der Innenstadt, z.B. um den Brüsseler Platz herum ab 24.00 Uhr, vorsieht. Dieses Verbot muss dann mit den Mitteln des Ordnungsrechts durchgesetzt werden“. Müser bekam Beifall für seinen Vorschlag, wonach sich Dr. Detlev Wiener, von der Stadt Köln bestellter Mediator zur Beruhigung der Situation am Brüsseler Platz, zu Wort meldete: „Eine einzelne Maßnahme wird die Situation nicht beruhigen, obwohl es ohne Anwendung des Ordnungsrechts nicht gehen wird. Wir brauchen einen Mix von Maßnahmen, z.B. müssen wir das Platzkonzept überdenken. Es kann nicht sein, dass am Aachener Weiher am 1.00 Uhr nachts der Biergarten schließt und dann die Massen zum Brüsseler Platz strömen“. Wiener erklärte, er werde Anfang September ein Konzept vorlegen, mit dem dann eine Besserung erreichbar ist. Er warb um politische Unterstützung, die ihm die Freien Wähler zusagten. Henseler versprach, dass die Freien Wähler sich als politische Bürgergarde gegen den Lärmterror betätigen würden: „Die Grünen versagen völlig. Sie schauen bei der ebenerdigen Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße ebenso zu wie beim nächtlichen Lärmterror auf Straßen und Plätzen. Wir brauchen eine ständige Präsenz der Polizei und des Ordnungsamtes an den Brennpunkten des Geschehens, z.B. am Brüsseler Platz und im Kwartier Latäng“.
gez. Andreas Henseler
Presseerklärung 21.08.2009 Freie Wähler mit Initiativen und Anwohnern gegen ebenerdige Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße Im trotz Sommerhitze voll besetzten Vortragsraum des Bürgerzentrums Stollwerck stellten die Freien Wähler die Beschlusslage des Rates zur geplanten ebenerdigen Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße vor und warben um Unterstützung für eine Tunnellösung. 
Freie Wähler Veranstaltung im Stollwerck „Ein solcher Schildbürgerstreich ist auch nur in Köln möglich“, erklärte Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) zu Beginn der Veranstaltung. „Wir bauen eine U-Bahn für mehr als 1.300 Millionen und lassen die dann faktisch an einem beschrankten Bahnübergang enden“.
OB-Kandidat und Ratsmitglied Dr. Martin Müser erläuterte anhand eines großen Plans die vom Rat beschlossene und im Bau befindliche ebenerdige Straßenbahnquerung. Lange Staus auf der Rheinuferstraße sollen durch deren sechsspurigen Ausbau vermieden werden. „Mit diesem Ausbau ist der Verlust von mehr als 150 Bäumen verbunden, die als Naturdenkmal unter Schutz stehen, sagte Müser. Elke Stucken, Bezirksvertreterin der Freien Wähler in der BV Rodenkirchen, ergänzte: „Die beste Lösung hätte darin bestanden, den U-Bahn-Tunnel unter der Rheinuferstraße hindurch zu führen und die Bahn erst zwischen Uferstraße und Rheinufer über eine Rampe an die Oberfläche kommen zu lassen. Diese Lösung wurde aus Zeitgründen in der Vergangenheit immer abgelehnt.“ Klaus Hoffmann, Bezirksvertreter Innenstadt der Freien Wähler, erklärte dazu: „Durch das tragische Unglück des Archiveinsturzes ist eine Fertigstellung der U-Bahn gar nicht absehbar. Diese Zeit sollte man für eine neue Planung nutzen und kein Verkehrshindernis weiterbauen.“
Harald von der Stein, Sprecher des Netzwerkes „Bürger für Bäume“, stellte als weitere Variante die sogenannte Troglösung vor: „Es bleibt bei der ebenerdigen Straßenbahnquerung, dafür wird aber die Rheinuferstraße in einen Trog tiefergelegt und unter der Straßenbahn durch geführt. Diese Lösung ist von den Tunnellösungen die kostengünstigste und führt dazu, dass bei kurzen Rampen nur vergleichsweise wenige Bäume verpflanzt bzw. gefällt werden müssen“. Die Verwaltung plane allerdings mit langen Rampen und einer sogenannten Grünbrücke über dem Straßentrog, der dann schon wieder mehr ein Tunnel mit teuren technischen Vorkehrungen für Brandschutz und Entlüftung wird. Müser stellte in diesem Zusammenhang fest, dass die SPD gemeinsam mit CDU und FDP in der letzten Ratssitzung einen Prüfauftrag an die Verwaltung gestellt hat, um einen Kostenvergleich zu ermöglichen. „Ein durchsichtiges Manöver“, sagte Müser, „nach der Wahl wird dann festgestellt, alles zu teuer – wir bleiben bei der ebenerdigen Querung“. Dies befürchten auch Vertreter der Initiative „Kein Kahlschlag“, deren Sprecherin Ellen Winter erklärte: „Wir werden auf jeden Fall als Anwohner gegen einen sechsspurigen Ausbau klagen. Dann wird man an einer irgendwie gearteten Tunnellösung nicht vorbeikommen“. Abschließend erklärte Henseler, auch an den Vertreter der BISA, Pui Schmidt von Schwindt gewandt,: „Wichtig ist, dass wir alle gemeinsam gegen unsinnige Planungsvarianten Front machen und eine zukunftsfähige Lösung durchsetzen. Ohne Transparenz und Bürgerbeteiligung kommen wir nicht weiter.“
gez. Andreas Henseler
Nachbarschaftsfete der Stadtbezirksgruppe Innenstadt Anlässlich der erneuten Kandidatur für die Bezirksvertretung Innenstadt lud Klaus Hoffmann seine Nachbarschaft zu einer Grillparty mit Kölsch und interessanten Gesprächen in seine Hofeinfahrt ein.
 Neben dem OB-Kandidaten Dr. Martin Müser und dem 1. Vorsitzenden Andreas Henseler schauten den Abend auch mehrere Gründungsmitglieder des Kölner Bürger Bündnis vorbei. Hauptgesprächsthemen waren die finanzielle Lage der Stadt, die verfehlte Kulturpolitik, die statt verstärkt in Kreativität eher in Beton investiert, der Rheinuferquerung und dem drohenden Umzug der Fachhochschule von Deutz nach Bayenthal. Mit großer Besorgnis sehen die Anwohner die Entwicklung in den Innenstadtveedeln, wie u.a. dem Brüsseler Platz oder um das Kwartier Latäng. Klaus Hoffmann sicherte den Anwesenden bei seiner Wiederwahl vor dem Hintergrund wachsenden Zuspruchs zu, sich weiterhin und verstärkt um das Wohl der Innenstadtveedel und seiner Anwohner einzusetzen.
Wahltag ist Zahltag – Grosse Pläne, leere Kassen 09.08.2009 Nachdem wir unsere Plakatierarbeiten in der Innenstadt weitgehend abgeschlossen haben, widmen wir uns nun wieder im Innenstadtbereich verstärkt den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Der Wähler hat längst begriffen, dass bei den großen Parteien die Machtfrage eher im Mittelpunkt steht, als die Sachpolitik, welche die Kommunalpolitik eigentlich auszeichnet.
Die Gespräche in den letzten Wochen in allen Vierteln der Innenstadt zeigen, dass die Liste der Fehlentscheidungen in dieser Stadt von Tag zu Tag länger wird. Wir werden unbeirrt weiterhin die anstehenden Probleme ebenso schonungslos aufzeigen wie deren Lösungsmöglichkeiten.
Kein „Weiter-so-wie-bisher“ 03.08.09 Der Wahlkampf ist in seiner heißen Phase angelangt und die Freien Wähler in der Innenstadt suchen vermehrt das Gespräch auf der Strasse mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Viele interessante Gespräche wurden bislang und werden dabei geführt.
Dabei wird klar, dass die Stadt einen Wechsel dringend benötigt. Die falschen politischen Entscheidungen allein für den Bereich der Innenstadt geben für viele Angesprochene Anlass, sich vom Parteienklüngel abzuwenden. Vorhaben wie das Opernprojekt mit seinen explodierenden Kosten und die geplante Rathausplatzbebauung werden von vielen Bürgern nicht gewollt. Ebenso abgelehnt wird die Absicht der Stadt, den Klingelpützpark zu bebauen, obwohl er vom Land der Stadt so als Park geschenkt wurde.
Ein weiteres Thema, das die Bürger bewegt, ist die Ausbreitung von Partyzonen in Wohnvierteln, die die Stadt nicht in den Griff bekommt. Dazu kommt die Sorge um die eigene Sicherheit in der Stadt. Der beabsichtigte Umzug der Fachhochschule von Deutz nach Bayenthal stößt ebenfalls auf Unverständnis. Die Freien Wähler werden weiterhin die Bürgerinnen und Bürger über ihre Ziele informieren und Lösungsmöglichkeiten für anstehende Probleme vorschlagen.
Presseerklärung 16.07.09 Dr. Werner Peters kandidiert wieder für die Freien Wähler zur Kommunalwahl Ihr Innenstadtprogramm und ihre Kandidaten für den Rat und die Bezirksvertretung stellte die Stadtbezirksgruppe Innenstadt der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW - KBB) im Cafe Central vor. Hausherr Dr. Werner Peters, der vor wenigen Tagen das 25jährige Jubiläum seines Programmcafes gefeiert hatte, begrüßte die Gäste persönlich. 
Kandidatenvorstellung der Freien Wähler im Cafe Central. Dr. Peters outete sich als Kandidat der FW-KBB für die Kommunalwahl und stellte fest: „Hier an diesem Ort haben wir vor fünf Jahren mit Andreas Henseler und Dr. Martin Müser das Kölner Bürger Bündnis gegründet. Wir wollten als Bürger persönlich etwas gegen die unsägliche Kölner Kommunalpolitik unternehmen. Damals konnten wir nicht ahnen, dass alles noch viel schlimmer kommen würde“.
Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Martin Müser und Bezirksvertreter Klaus Hoffmann (Spitzenkandidat für die BV Innenstadt) stellten die Gegenpositionen der FW-KBB zu den derzeit umstrittensten Kölner Projekten vor: „Wir wollen keinen Betonklotz neben dem Opernhaus für 400 Mio. Euro, sondern für 100 Mio. Euro das Opernhaus generalinstandsetzen. Der Rathausplatz solle ohne Aufbauten wiederhergestellt werden. Die geplante ebenerdige Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße muss verhindert werden“.
Detlef Hagenbruch, Innenstadtsprecher der FW-KBB, erklärte: „Wir haben uns das Ziel gesetzt, die Innenstadt nach jahrelangen Fehlentwicklungen wieder bewohnbar zu machen. Die nächtlichen Dauerpartys im ‚Kwartier Latäng’ bis in den Morgen hinein müssen aufhören. Wir wollen klare Regelungen: Kein Verkauf von Glasflaschen und striktes Alkoholverbot außerhalb von Gaststätten und Biergärten in der Innenstadt“.
Unter dem Beifall der Anwesenden forderte Hagenbruch die strikte Einhaltung von Ruhezeiten und deren Überwachung. Die Freien Wähler in der Innenstadt haben sich für die nächste Ratsperiode auf die Fahne geschrieben, dem Wohnen in der Innenstadt wieder zu seinem Recht zu verhelfen.
gez. Detlef Hagenbruch
Presseerklärung 18.06.2009
Weitere Aktionen gegen Betonklötze auf Protestversammlung gefordert
Eine Protestversammlung gegen die geplante Bebauung des Rathausplatzes, zu der neben Mitgliedern der IG Altstadt (Vorstand Hans Linnartz) und der Eigentümergemeinschaft „An Farina“ (Beiratssprecher Gerald Utikal) das Kölner Bürger Bündnis (KBB) eingeladen hatte, sprach sich einmütig für die Wieder- herstellung der Platzfläche nach Beendigung der Ausgrabungen für die Archäologische Zone aus.
weiter ...
Freie Wähler weiter auf dem Vormarsch 
Großen Zuspruch bekam einen Tag vor der Europawahl die SBG Innenstadt. Einen überraschend hohen Ansturm erlebten Klaus Hoffmann und Detlef Hagenbruch in der Severinstrasse. Die Bürger waren teilweise begeistert über das Auftreten der beiden Freien Wähler und ihren Argumenten zum politischen Neuanfang. Innerhalb von zwei Stunden waren die letzten Maikäfer, Wahlprogramme und Aufrufe zur Europawahl verteilt. Als der Regen einsetzte wurde gerade das letzte Wahlprogramm verteilt.
Maikäfer flogen dieses Mal am Brüsseler Platz 30.05.2009 
Am vorletzten Tag des Wonnemonat Mai warb die Stadtbezirksgruppe Innenstadt dieses Mal am Brüsseler Platz. Trotz des Pfingstfestes wurden wieder zahlreiche junge und ältere Bewohner des Viertels über Ziele und Erfolge der Freien Wähler erfolgreich informiert.
Presseerklärung 28.05.2009 Freie Wähler wollen Opernanbau stoppen –
Detlef Hagenbruch Sprecher des Aktionskreises
In „Die kleine Glocke“ hatten die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis zum „Aktionstreff“ gegen den geplanten Anbau des Opernhauses geladen und nicht nur Anwohner des Offenbachplatzes waren gekommen.
Vorsitzender Andreas Henseler machte zu Beginn der Veranstaltung klar: „Dies ist kein Diskussionsabend mit offenem Ausgang. Wir haben eingeladen, um Mitstreiter mit dem Ziel zu finden, den Betonklotz neben dem Opernhaus zu verhindern“.
Dr. Martin Müser, Ratsmitglied und OB-Kandidat der Freien Wähler, erläuterte den Stand der Planung: „Der Rat hat den neben dem Riphahn-Bau vorgesehenen Anbau, der das alte Opernhaus überragen würde, überarbeiten lassen. Das Ergebnis ist: Die Höhe des Baukörpers ist unverändert, er soll um einige Meter verlagert werden und eine Lamellenfassade erhalten, möglicherweise aus Emaille. Das Aussehen des Ensembles hat sich dadurch nur unwesentlich verändert. Ein Betonklotz bleibt ein Betonklotz, auch wenn man ihn weiß emailliert.“
Klaus Hoffmann, KBB-Vertreter in der BV Innenstadt, stellte die Kosten für das Opernprojekt in den Zusammenhang der städtischen Finanzen: „Der Archiveinsturz kostet die Stadt nach ersten Schätzungen 1,3 Milliarden Euro. Durch die Wirtschaftkrise fehlen bis zum Jahr 2010 voraussichtlich 350 Millionen Euro. Das Opernprojekt ist mit 230 Millionen Euro gedeckelt – beim U-Bahnbau haben wir gelernt, was so ein Deckel wert ist. Mit dem Geld könnte man 100 Schulen auf einen Schlag sanieren und modern ausstatten. Dieses Projekt weiterlaufen zu lassen, ist verantwortungslos“. 
Detlef Hagenbruch, Sprecher der Freien Wähler in der Innenstadt, rief die Anwesenden dazu auf, sich in vorbereitete Listen einzutragen und erklärte: „Wir gründen heute einen Aktionskreis gegen den Opernneubau und fordern die Kölner und Kölnerinnen dazu auf, durch aktive Teilnahme an Veranstaltungen und Aktionen vor der Kommunalwahl am 30. August den Größenwahn des Parteienklüngels zu stoppen. Als nächstes ist am 17. Juni eine gemeinsame Veranstaltung mit den Gegnern der Bebauung des Rathausplatzes geplant“.
Andreas Henseler machte abschließend deutlich, dass sich der Aktionskreis nicht gegen die Sanierung des alten Opernhauses wendet: „Wir wollen, dass der Riphahn-Bau entkernt wird. Die Verwaltung muss mit dem Denkmalschutz verhandeln. Vorher soll ein Konzept erarbeitet werden, das die Erfordernisse von Oper und Theater in einem Baukörper gewährleistet. Das ganze darf nicht mehr als 100 Millionen Euro kosten. Die derzeitige Planung muss sofort gestoppt werden“.
Zum Sprecher des Aktionskreises wurde Detlef Hagenbruch bestimmt.
gez. Andreas Henseler
Stadtweite Maikäferaktion der Freien Wähler am 16. Mai
Mit einer Vielzahl hochinteressanter Gespräche auf der Deutzer Freiheit präsentierten sich auch hier die Freien Wähler höchst erfolgreich. Hier wurden zahlreiche, bislang unbekannte, neue Problemfelder der Deutzer Bürger aufgenommen.
 Erstmals präsentierten sich die freien Wähler auf den Severinskirchplatz in der Südstadt in Anwesenheit der für das Europaparlament kandidierenden Frau Helbig und unter den Augen der für die Europawahl antretenden Parteien, die allerdings aufgrund unserer auch dort erfolgreichen Aktion "Maikäfer flieg" die Segel strichen.
Presseerklärung 11. April 2009 Osteraktion der Freien Wähler in der Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes
In den Stadtbezirken Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes stellen die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis – mit Klaus Hoffmann, Elke Stucken und Horst Heinrichs Vertreter in den Bezirksparlamenten. Seit fünf Jahren setzen sie sich dort für die Belange der Bürgerinnen und Bürger ein und wenden sich gegen den Parteienklüngel und die Rechtsextremisten.
Ulla Hagenbruch im Bürgergespräch am Zülpicher Platz Im Stadtbezirk Nippes haben sie sich erfolgreich gegen die geplante Bebauung der Rennbahn in Weidenpesch eingesetzt. In der Innenstadt treten sie für die Umgestaltung des Rudolfplatzes und gegen die Bebauung des Rathausplatzes ein. In Rodenkirchen haben die Freien Wähler den Mathiaskirchplatz als Festplatz erhalten und setzten sich für einen Europazweig an der Grundschule Annastraße ein. Deshalb wurde das Wahlprogramm für die Kommunalwahl im August erstmals an Standaktionen zu Ostern in diesen drei Stadtbezirken an die Bürgerinnen und Bürger verteilt. Dazu gab es Ostereier, die mit der Parole „Freie Eier von Freien Wählern - für eine bessere Kommunalpolitik in Köln“ an den Mann bzw. die Frau gebracht wurden. 
Infostand der Freien Wähler an der Eigelsteintorburg Vorsitzender Andreas Henseler erklärte: „Wir müssen als Gegenpart zum Parteienklüngel und zu den Rechtsradikalen bekannter werden und mit den Wählerinnen und Wählern ins Gespräch kommen. Wir können auf fünf Jahre erfolgreiche Arbeit in den Bezirksvertretungen und im Rat zurückblicken und treten für einen politischen Neuanfang mit konkreten Inhalten, wie z.B. der Sanierung der städtischen Finanzen, ein.“
Die Standaktionen der Freien Wähler fanden statt am Maternusplatz in Rodenkirchen, dem Zülpicher Platz und vor der Eigelsteintorburg in der Innenstadt, und am „Goldene Kappes“ in Nippes.
gez. Andreas Henseler
Presserklärung 23. Jan. 2009 Freie Wähler Innenstadt wählen Sprecherkreis und Bezirksreserveliste Detlef Hagenbruch folgt Dr. Werner Peters als Sprecher Das Kölner Bürger Bündnis ( KBB ) ,eine Freie Wählergemeinschaft, die über Mandate im Rat und in den Bezirksvertretungen Innenstadt, Rodenkirchen und Nippes verfügt, wählte auf einer Mitgliederversammlung, an der auch OB-Kandidat Dr. Martin Müser, MdR, teilnahm, einen neuen Sprecherkreis. Zum Sprecher wurde Detlef Hagenbruch gewählt ,der damit Dr. Werner Peters, den Gründungssprecher der Freien Wähler in der Innenstadt, ablöst.

Helmut Lempe, Detlef Hagenbruch (Sprecher), Regine Fuchs, Klaus Hoffmann (Bezirksvertreter). Dr. Peters, bekannter Hotelier des Künstlerhotels Chelsea, trat aus Zeitgründen nicht mehr an und erklärte: "Ich bin mit diversen Projekten so beschäftigt, dass ich mich im Wahlkampf nicht mehr wie in der Vergangenheit engagieren kann. Deshalb freue ich mich, in Detlef Hagenbruch einen tatkräftigen Nachfolger gefunden zu haben." Hagenbruch dankte nach seiner einstimmigen Wahl seinem Vorgänger für die geleistete Arbeit und erklärte:" Ich werde die wichtigen Projekte, die Dr. Peters angestoßen hat, wie der Einsatz für ein sauberes und lebenswertes Köln, fortführen und mithelfen, die Freien Wähler in der Innenstadt zu stärken." Als weitere Mitglieder des Sprecherkreises wurden Regine Fuchs und Helmut Lempe ebenfalls einstimmig gewählt. Bezirksvertreter Klaus Hoffmann und OB Kandidat Dr. Martin Müser stellten anschließend die Kommunalpolitischen Schwerpunkte der Freien Wähler für die Innenstadt vor. Klaus Hoffmann betonte die Unterstützung, die er als Bezirksvertreter der Freien Wähler durch die Stadtbezirksgruppe erhält: „Ohne die Unterstützung der Freien Wähler Innenstadt gäbe es nicht den erfolgreichen Runden Tisch Rudolfplatz, mit dem wir ein innovatives Beteiligungsmodell der Stadtplanung gegründet haben. Wir werden dieses fortsetzen, bis der Rudolfplatz wieder eine seiner Bedeutung angemessene Gestalt erhält.“ Dr. Martin Müser betonte ergänzend die weiteren kommunalpolitischen Schwerpunkte der Freien Wähler in Köln: „Wir wollen die unsinnigen Großprojekte, wie die Bebauung des Rathausplatzes und das überdimensionierte Opernquartier stoppen und die Kommunalwahl zum Volksentscheid über eine vernünftige Stadtpolitik machen. Wir streben einen ausgeglichenen Haushalt an. Statt Geld für Betonklötze zu verpulvern, müssen Schulen und Bäder saniert werden. Die Erreichbarkeit der Innenstadt mit dem Auto muss erhalten bleiben, die Straßenblockaden der grün-roten Mehrheit wollen wir beenden.“
Nach ausführlicher Diskussion der politischen Inhalte wählten die Freien Wähler ihre Kandidaten und Kandidatinnen für die Reserveliste der Bezirksvertretung Innenstadt: Erwartungsgemäß wurde Klaus Hoffmann wieder auf Platz 1 gewählt. Klaus Hoffmann ist Lehrer an der Hauptschule Großer Griechenmarkt und Vorsitzender des Stadtbezirkssportverbandes Innenstadt. Auf den weiteren Plätzen folgen: 2. Elisabeth Schuhenn, 3. Dr. Werner Peters, 4. Detlef Hagenbruch, 5. Carmen Veeck, 6. Dr. Verena Müller-Rietschel, 7. Dr. Norbert Weiler, 8. Demitrios Seliniotakis, 9. Helmut Lempe, 10. Regine Fuchs, 11. Elke Lempe, 12. Ulla Hagenbruch.
gez. Andreas Henseler
17.01.2009 Bürger wehren sich gegen Ratsbeschluss Zur Vorbereitung einer Bürgerversammlung im Bürgerhaus Stollwerk am Donnerstag, dem 29.01.2009 um 20.00 Uhr trafen sich die Bürgerinitiative Südliche Altstadt Köln e. V., diverse Interessengemeinschaften, Anwohner, interessierte Bürger und Freie Wähler (KBB), um ein weiteres, gemeinsames Vorgehen gegen den nicht gewollten Ratsbeschluss, die Rheinuferstraße im Rahmen der Querung der Stadtbahn zwischen Schönhauser Straße und Ubierring auf sechs Spuren auszuweiten, abzustimmen. 
Die geführte Diskussion machte erneut deutlich, dass es in Köln isolierte Verkehrsprojekte gibt, aber ein umfassender Plan, der die Belange der unterschiedlichen Verkehrssysteme erfasst, nicht existiert. Einigkeit herrschte, dass auf jeden Fall eine niveauungleiche Querung der Stadtbahn angestrebt werden muss. Die schulmeisterische Art und Weise mit der ROT/GRÜN an ihrer Entscheidung festhalten, entlarvt deren Politikstil. Nach dem Motto, „wer nicht hören will muss fühlen“, d. h, wer weiter mit dem Auto fährt, muss halt durch lange Staus lernen. Die Vermutung liegt nahe, dass nicht die Interessen der Bürger, sondern das Durchsetzten einer Ideologie im Vordergrund steht. Kein Wunder, dass die Bürger sich durch die etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen. Frau Stucken (Freie Wähler – KBB) “wir brauchen eine praktikable Lösung, Lösung, die die Belange aller Bürger berücksichtigt. Die Vorstellung, aus dem Kölner Süden eine autofreie Zone machen zu können, ist absurd.“
Es wurde die Hoffnung ausgesprochen, dass die neue Situation mit der Ansiedlung der Fachhochschule im Kölner Süden und dem damit zwangsläufig weiter zunehmenden Verkehrsaufkommen, zu einem Umdenken der Tunnelgegner führen wird.
Erfreut zeigte man sich, dass der noch Oberbürgermeister der Stadt Köln, zur Einsicht gekommen ist und mit dem Geld aus dem Konjunkturprogramm des Bundes den Bau eines Stadtbahntunnels unter der Rheinuferstraße nahe der Südbrücke realisieren möchte. Eine Variante, die zwar kostenintensiv, aber darüber waren sich alle Teilnehmer einig, mit Abstand die beste Lösung für alle wäre. Kein Kahlschlag der Bäume, kein Schleichverkehr durch die Wohngebiete, keine zusätzliche Feinstaubbelastung durch die im Stau stehenden Autos, keine erneute jahrelange Baustelle am Rheinauhafen – bürgerfreundlich!
Freie Wähler luden zum 6. Runden Tisch Rudolfplatz
Am 29. Oktober hatten die Freien Wähler zu ihrem 6. Runden Tisch Rudolfplatz eingeladen. Themen waren diesmal der Beginn des Abrisses des alten Sparkassengebäudes und die im Rahmen der Diskussion um den „Masterplan“ des Architekten Albert Speer vorgeschlagene Neugestaltung des Rudolfplatzes.

Klaus Hoffmann, Bezirksvertreter Innenstadt des Kölner Bürger Bündnisses, sagte den zahlreich erschienenen Anwohnern des Rudolfplatzes: „Trotz rechtzeitiger Einladung hat es die MEAG wieder nicht geschafft, einen Vertreter zu unserer Runde zu entsenden“. Die MEAG ist der Investor, der nach dem Abriss des Sparkassengebäudes dort einen Neubau errichten will. Hoffmann berichtete ausführlich über die geplanten Maßnahmen durch das Abrissunternehmen und kritisierte die starke Verschmälerung der Bürgersteige um das Gebäude und die Einschränkung der Fahrradwege. „Der Abriss ist eine Belastung für die Anwohner und muss so geplant werden, dass es nicht zu unnötigen Einschränkungen kommt“, sagte Hoffmann.

Dr. Martin Müser, der Oberbürgermeister-Kandidat des KBB, stellte die geplanten Änderungen der Verkehrsführung für den Rudolfplatz im Masterplan Innenstadt von Albert Speer vor. „Der Autoverkehr soll nur noch südlich am Rudolfplatz vorbei in beide Richtungen über die Richard-Wagner-Straße geführt werden, während die Straßenbahn in beide Richtungen an der Nordseite über die Aachener Straße fahren soll. Das Kölner Bürger Bündnis begrüßt diese Vorschläge.“
Beide Themen wurden ausführlich diskutiert. Gesprächsleiter Andreas Henseler, Vorsitzender des KBB, kündigte an: „Das Kölner Bürger Bündnis wird sich auch weiterhin für die Neugestaltung des Rudolfplatzes einsetzen und im neuen Jahr wieder zu Runden Tischen zu diesem Thema einladen“.
Freie Wähler und IG Altstadt vereinbaren Zusammenarbeit Presseerklärung 27. Okt. 2008
Freie Wähler und IG Altstadt vereinbaren Zusammenarbeit
Auf Einladung der IG Altstadt trafen sich die Vorstandsmitglieder Hans Linnartz, Hans Flock und Michael Hecker mit Vertretern des Kölner Bürger Bündnisses, der Freien Wählergemeinschaft, zu einem Gedankenaustausch. Oberbürgermeister-Kandidat und Ratsmitglied Dr. Martin Müser nahm ebenso teil wie KBB-Vorsitzender Andreas Henseler und die beiden Bezirksvertreter Elke Stucken (Rodenkirchen) und Klaus Hoffmann (Innenstadt). KBB-Neumitglied Peter Weiß hatte den Kontakt zwischen beiden Organisationen vermittelt.
Inhaltlich beschäftigten sich die Anwesenden mit der Arbeit der Interessengemeinschaft, die mit ca. 600 Mitgliedern die Geschäftsleute und Gastronomen im Altstadtbereich vertritt. Gemeinsam mit Fachleuten wird zu verschiedenen Projekten, vom Hochwasserschutz bis zum Heumarktpflaster, in Arbeitskreisen eine Position erarbeitet und gegenüber der Verwaltung vertreten. Die IG ist diesbezüglich an guten Kontakten zur Verwaltung – aber auch zum Rat – interessiert.
IG-Vorstand Hans Linnartz erklärte: „Wir haben Verbindung zu allen demokratischen Parteien im Rat und wünschen uns daher auch Ansprechpartner bei den Freien Wählern.“
Klaus Hoffmann griff dies auf und betonte: „Als Ansprechpartner in der BV-Innenstadt bin ich immer bereit, Anregungen und Initiativen der IG aufzugreifen und in Zusammenarbeit mit der Verwaltung umzusetzen“.
Dr. Martin Müser übergab den Entwurf des Kommunalwahlprogramms der Freien Wähler und stellte die Hauptschwerpunkte vor: „Wir wollen eine solide Finanzpolitik und deshalb unwirtschaftliche Prestigevorhaben wie die Bebauung des Rathausplatzes und das monumentale neue Opernquartier verhindern“.
Hans Flock von der IG stellte klar: „Auch viele Bürger und IG Altstadt-Mitglieder lehnen die geplante Bebauung des Rathausplatzes ab. Man möchte den freien Blick auf das schöne Rathaus nicht durch ein Gebäude verbauen.“
Abschließend wurde vereinbart, auch zukünftig den Kontakt zwischen IG Altstadt und Freien Wählern zu pflegen. Im Januar 2009 soll eine gemeinsame Veranstaltung im Senatshotel gegen die Bebauung des Rathausplatzes stattfinden.
 von links: Klaus Hoffmann (KBB, BV Innenstadt), Hans Flock (IG Altstadt), Dr. Martin Müser (KBB, Ratsmitglied und Oberbürgermeister-Kandidat), Elke Stucken (KBB, BV Rodenkirchen), Hans Linnartz (IG Altstadt), Michael Hecker (IG Altstadt). gez. Andreas Henseler gez. Hans Linnartz Vorsitzender KBB 2. Vorsitzender KG Altstadt
5. Runder Tisch Rudolfplatz
Von links: Dr. Martin Müser, OB-Kandidat des KBB, Robert Kilp, Leiter des Amtes für Öffentliche Ordnung, Marie-Luise Müller, Amtsleiterin des Amtes für Stadtplanung, Andreas Henseler, Vorsitzender des KBB, Klaus Hoffmann, Mitglied der BV Innenstadt des KBB Zum fünften Mal traf sich der „Runde Tisch Rudolfplatz“ um mit Anwohnern und Interessierten über die Zukunft der Gestaltung des Rudolfplatzes informiert zu werden und zu diskutieren.
Dank der guten Vorbereitung von Herrn Klaus Hoffmann, Mitglieder BV Innenstadt des KBB und der hochkarätigen Besetzung des Podiums - neben Herrn Dr. Martin Müser, Oberbürgermeisterkandidat des KBB, Herrn Hoffmann und Herrn Henseler - nahmen auch Frau Marie-Luise Müller, Amtsleiterin des Amtes für Stadtplanung und Herr Robert Kilp, Leiter des Amtes für Öffentliche Ordnung teil, wurde die Veranstaltung ein voller Erfolg. Ein sehr kurzweiliger Abend, der neben den interessanten Ausführungen der beiden Vertreter der Stadt auch genügend Raum ließ für persönliche Nachfragen. Es gelang, eine Diskussion auf der Grundlage aktuellster und bester Informationen zu führen. Für alle Beteiligten eine anregende und spannende Debatte über die Zukunft eines strategisch wichtigen Kölner Stadtquartiers - dem Rudolfplatz. Wir dürfen auf die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe gespannt sein. OB- Kandidat und Ratsmitglied Dr. Martin Müser im Gespräch mit Herrn Felix Richard, Sprecher IG Ringe e.V., und Klaus Hoffmann, KBB-Vertreter BV Innenstadt im Rahmen des 4. Rundes Tisches Rudolfplatz 

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