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18.07.2010 Grüner Bürgermeister mit grün überfordert
![]() Nach dem verstärkten Enten- und Fischsterben am Aachener Weiher entschloß sich der Grüne Bürgermeister Innenstadt Andreas Hupke zu einer dortigen Pressekonferenz. Bei der Pressekonferenz entlud sich der ganze Zorn der anwesenden Bürgerinnen und Bürger auch gegenüber dem Leiter des Grünflächenamtes Dr. Bauer. Selbst eine direkte Einleitung über das Wochenende aufgrund der ungünstigen Wasserzuführung lehnte die Verwaltung ab.
Sätze der Anwesenden wie: „Die lassen die Tiere doch glatt verrecken“ folgten von der anderen Seite derbe Witze wie: „Das sind doch bloß Fische und Enten“ oder „Wenn die Frauen jetzt in den Weiher sprängen, kämen sie ohne Falten wieder heraus.“ in Anlehnung des starken Nervengiftes Botulin, Basis für das allseits bekannte Botox, trugen natürlich nicht zur Versachlichung des Themas bei. weiter ...
01.07.2010 Für die Rettung des Archivguts jüdisches Museum später bauen
Die Freien Wähler Köln fordern in einem Ratsantrag, dass der Rat seine Entscheidung für den Bau des jüdischen Museums für mindestens 4 Jahre zurücknimmt, um mit den dafür vorhandenen oder freizusetzenden Mitteln beschleunigt das gerettet Archivgut zu restaurieren und dieses so vor einem endgültigen Verlust zu bewahren. weiter ...
30.06.2010 Mitarbeiten an der „inklusiven Gesellschaft“ Detlef Hagenbruch von den Freien Wählern Köln berichtet aus seiner Arbeit als Sachkundiger Bürger im LVR
Die Chancengleichheit von Erwachsenen und Kindern mit Behinderungen im Rheinland steht im Mittelpunkt der Kommission Inklusion, die der Landschaftsverband Rheinland (LVR) gebildet hat. Mit dabei ist auch Dipl.-Ing. Detlef Hagenbruch, der als Vertreter der Freien Wähler Köln, Sachkundiger Bürger im LVR, aus dieser Kommission berichtet. weiter ...
21.03.2010 Erfolgreiche Jahreshauptsversammlung der Freien Wähler Köln Die Versammlung folgte damit – ebenso wie bei der Namensänderung in „Freie Wähler Köln“ den Vorschlägen des alten Vorstands.
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Presseerklärung 19.03.2010 Personalwechsel bei den Freien Wählern Unter dem Motto „Wandel in Kontinuität“ steht die heutige Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl bei den Freien Wählern – Kölner Bürger Bündnis. Andreas Henseler, aktiv im Vorstand seit der Gründung der Freien Wählergemeinschaft im Jahre 2004, wird nicht erneut als Vorsitzender kandidieren. „Wir haben inzwischen genügend neue Mitglieder mit Engagement und Erfahrung, die Spitzenämter übernehmen können“, erklärt Henseler und wird der Versammlung Martin Klein, bisher Sprecher in Ehrenfeld, als seinen Nachfolger vorschlagen. Diesem Vorschlag stimmte der Vorstand ebenso wie die den anderen Personalvorschlägen bereits einstimmig zu. weiter ...
Presseerklärung 07.03.2010 Freie Wähler fordern: OB Roters muss Schauspielhaus-Abriss stoppen  Zum zweitenmal innerhalb von 14 Tagen sammelten die Freien Wähler vor einem FC-Spiel am Stadion Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen den Abriss des Schauspielhauses. Dr. Martin Müser, langjähriges Ratsmitglieder der Freien Wähler, erklärte: „ Wir wollen dafür sorgen, dass fest doppelt so viele Unterschriften wie nötig für den Erhalt des Schauspielhauses zusammenkommen.“ Freie Wähler und FC-Fans unterstützen Bürgerbegehren weiter ...
24.02.10 Freie Wähler unterstützen Bürgerbegehren für Schauspielhaus 
Vor dem Heimspiel des 1. FC Köln gegen den VFB Stuttgart sammelten Mitglieder der Freien Wähler Unterschriften für das Bürgerbegehren zum Erhalt des Kölner Schauspielhauses. Vor dem Haupteingang auf dem Zuweg von der Straßenbahnhaltestelle warben sie, ausgestattet mit Schildern auf Bauhelmen, bei den FC-Fans um Unterstützung. Freie Wähler sammeln Unterschriften vor dem Stadion weiter ...
07.02.10 Das Bürgerbegehren für die Sanierung des Schauspiels geht auf die Straße 
Wir, die Freien Wähler Köln, sind gegen den Abriss und den geplanten Neubau des Schauspielhauses und unterstützen die Unterschriftenaktion für den Start des Bürgerbegehrens. Bis 10. März müssen 23.000 Unterschriften zusammen kommen, um einen Bürgerentscheid über den Betonklotz neben der Oper zu erreichen. Der Mottowagen mit dem Song weiter ...
Presseerklärung 15.12.2009
Freie Wähler beantragen Einsetzung einer Berufungskommission vor der Wahl des Stadtkämmerers
Die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis bringen zur nächsten Ratssitzung einen Ersetzungsantrag zum vorgesehenen Tagesordnungspunkt „Wahl einer Stadtkämmerin / eines Stadtkämmerers“ ein. weiter ...
14.12.2009 Stadtbezirke stärken – Ein guter Antrag wurde abgelehnt. Sichtlich schwer tut sich der Rat mit der 2005 beschlossenen Stärkung der Stadtbezirke. Die Idee war es, den neun Bezirksparlamenten mehr Verantwortung und damit auch mehr Gestaltungsmöglichkeiten zu geben, da diese bisher so gut wie keine Entscheidungsbefugnisse haben.
Getan hat sich in den letzten Jahren jedoch so gut wie nichts. Zahlreiche Änderungen der Zuständigkeitsordnung, in welcher die Befugnisse der einzelnen städtischen Organe geregelt ist, sind fast ohne Auswirkung für die Bezirksvertretungen geblieben. weiter ...
28.11.2009 Erfolgreicher Kulturabend der Freien Wähler in der Südstadt
Innerhalb des Jahresprogramms der Freien Wähler hat eine Kulturveranstaltung einen festen Platz. "Obwohl Kommunalpolitik Arbeitsmittelpunkt der Freien Wähler ist, wollen wir uns einmal im Jahr gemeinsam mit den schönen Dingen des Lebens beschäftigen", erklärte Vorsitzender Andreas Henseler. Dabei versuchen die Freien Wähler, Mitgliedern und Freunden eine Verknüpfung von historisch-kulturellen Aspekten mit literarisch-künstlerischen Beiträgen zu präsentieren.
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KölnMesse, CDU und weiter geht der Klüngel. 25.11.2009 Intervention der Freien Wähler erfolgreich.
Die CDU hat in der Ratssitzung vom 19.11.09 - es ist kaum zu glauben - Fritz Schramma in den Aufsichtsrat der KölnMesse bugsiert. Noch nicht einmal drei Wochen ist es her, dass der Europäische Gerichtshof EuGH festgestellt hat, dass Fritz Schramma als Verantwortlicher der Stadt Köln und als Aufsichtsratsvorsitzender der MesseKöln mit dem Bau- und Mietvertrag über die Nordhallen der KölnMesse gegen geltendes Recht verstoßen hat. Die CDU sieht darin wohl eine besondere Qualifikation, denn sie begründet ihren absurden Personalvorschlag mit dem Sachverstand, den Ex-Oberbürgermeister Fritz Schramma mitbringen würde.
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PRESSEERKLÄRUNG 08.11.2009 Freie Wähler kritisieren Untätigkeit der Ratsmehrheit – Klausurtagung stellt Weichen für kommunalpolitische Arbeit im neuen Rat Vorsitzender Andreas Henseler erklärte zu Beginn der Tagung am Wochenende: „Auch wenn uns das Ergebnis der Kommunalwahl enttäuscht hat und wir keine Mandatsträger mehr in den Bezirksvertretungen haben, bedeuten die rund 6.000 Stimmen, die uns die Kölnerinnen und Kölner gegeben haben, eine Verpflichtung“.
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Presseerklärung 27.08.2009 Freie Wähler kritisieren Doppelfunktion von Andreas Hupke als Bezirksbürgermeister Innenstadt und Personalratsvorsitzender der städtischen Bühnen Der Vorsitzende der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB), Andreas Henseler, hat sich an den Oberbürgermeister gewandt, um die Unvereinbarkeit (Inkompatibilität) der Funktion eines Bezirksbürgermeisters mit der beruflichen Tätigkeit eines Verwaltungsmitarbeiters bei den Bühnen der Stadt Köln prüfen zu lassen. weiter ...
Presseerklärung 26.08.2009 Freie Wähler aktiv für Verbleib der Fachhochschule in Deutz/ Kalk – Unterschriftenaktion und Podiumsdiskussion Dr. Martin Müser, OB-Kandidat und Ratsmitglied der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB), beteiligte sich ebenso an der Unterschriftensammlung für den Verbleib der FH in Deutz/Kalk auf der Kalker Hauptstraße wie die Bezirksvertreter Klaus Hoffmann aus der Innenstadt und Elke Stucken aus Bayenthal, Walter Cazin, Spitzenkandidat für die BV Kalk, und Anita Cromme als Spitzenkandidatin für Mülheim. weiter ...
Presseerklärung 25. Aug. 2009 Freie Wähler aktiv gegen nächtliche Lärmbelästigung in der Innenstadt
Verbot des Alkoholkonsums auf Innenstadtstraßen und -plätzen gefordert
Hoch her ging es auf einer Bürgerversammlung in der Gaststätte „Rut un Wiess“ zum Thema „Zukunft der Innenstadt – Wohnviertel oder Rummelplatz?“, zu der die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) geladen hatten. Noch unter dem Eindruck der Veranstaltungen der „Games Com“ auf den Ringen, die Sonntagnacht mit Schlägereien am Brüsseler Platz geendet hatten, machten aufgebrachte Anwohner ihrem Ärger Luft. weiter ...
Presseerklärung 21.08.2009 Freie Wähler mit Initiativen und Anwohnern gegen ebenerdige Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße Im trotz Sommerhitze voll besetzten Vortragsraum des Bürgerzentrums Stollwerck stellten die Freien Wähler die Beschlusslage des Rates zur geplanten ebenerdigen Straßenbahnquerung der Rheinuferstraße vor und warben um Unterstützung für eine Tunnellösung.
„Ein solcher Schildbürgerstreich ist auch nur in Köln möglich“, erklärte Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) zu Beginn der Veranstaltung. „Wir bauen eine U-Bahn für mehr als 1.300 Millionen und lassen die dann faktisch an einem beschrankten Bahnübergang enden“. weiter ...
Presseerklärung 20.08.2009
Freie Wähler begrüßen Ermittlungsverfahren im Messeskandal und betonen Verantwortung des Rates „Auch wenn für beide zunächst die Unschuldsvermutung gilt, begrüßen wir die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen die Hauptverantwortlichen des Messegeschäfts, den ehemaligen Sparkassenvorsitzenden Gustav-Adolf Schröder und Josef Esch vom Oppenheim-Esch-Fonds“, sagte Dr. Martin Müser, Ratsmitglied und OB-Kandidat der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB). weiter ...
Dr. Martin Müser, OB- Kandidat der Freien Wähler, beim Plakatieren. Wenige Tage noch, dann haben die Kölner Wählerinnen und Wähler die Gelegenheit, ihre Meinung zu Klüngel und Filz in unserer Stadt auch durch ihre Stimme an der Wahlurne auszudrücken. Am Sonntag, 30. August, stehen in jedem Wahlkreis Kandidatinnen und Kandidaten der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) zur Wahl. 
Einer von ihnen ist der Spitzenkandidat für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters, Dr. Martin Müser. Unser Foto zeigt ihn beim Anbringen eines Plakats an der Aachener Strasse. Während die großen Parteien bezahlte Klebekolonnen durch die Stadt schicken, um ganze Straßenzüge mit großformatigen Werbetafeln zu markieren, sind sich die Kandidatinnen und Kandidaten der FW-KBB nicht zu schade, um auch selbst Hand anzulegen. „Lieber weniger Plakate, aber dafür ordentlich aufgehängt: Man muss nicht das Bild unserer schönen Stadt für Wochen verschandeln, um für sich zu werben“, meint nicht nur Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis, der selbst in diesen Tagen unermüdlich auf den Straßen und Plätzen Kölns für einen Wechsel der Politik im Rat und den Bezirksvertretungen der Stadt Köln wirbt.
Presseerklärung 09.08.2009 Freie Wähler schärfen ihr kulturpolitisches Profil Zu einer Kulturmatinee begrüßte Andreas Henseler, Vorsitzender der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) die Besucher im „Hinterhofsalon“ am Sonntag, dem 9. August. „Genau drei Wochen vor der Kommunalwahl wollen wir das kulturpolitische Profil der Freien Wähler zur Diskussion stellen“, sagte Henseler. Zu den „Baustellen“ der Kölner Kulturpolitik haben die Freien Wähler eindeutige Positionen. Die 364 Mio. Euro teuren Pläne für das Opernquartier werden strikt abgelehnt. „In der letzten Ratssitzung haben wir einen Antrag eingebracht, der leider keine Mehrheit fand. Wir haben eine Generalinstandsetzung des Riphahnbaus für maximal 100 Mio. Euro gefordert“, erklärte Dr. Martin Müser, Ratsmitglied und Oberbürgermeisterkandidat der Freien Wähler.
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Presseerklärung 03.08.2009 Freie Wähler fordern Ausschluss von PK von städtischen Plakatwänden Die Regeln sind eindeutig. Zur Kommunalwahl zugelassene Parteien und Gruppierungen dürfen auf den städtischen Plakatwänden nur die Ihnen zustehenden Flächen bekleben. Schriftlich wurde dies vom Amt für öffentliche Ordnung mit exakten Standortverzeichnissen allen Wahlbewerbern mitgeteilt. Bisher halten sich auch alle an die Regeln, lediglich die rechtsextreme Formation Pro Köln (PK) setzt sich über alle Vorgaben hinweg. Im Kölner Süden hat sie die städtischen Plakatwände fast komplett überklebt.  von PK überklebte städt. Plakatwand am Höninger Platz. weiter ...
Presseerklärung 21.07.2009 Freie Wähler setzen auf kreativen Gesprächswahlkampf statt auf Materialschlacht mit Plakaten Scharf kritisierte Andreas Henseler, der Vorsitzende der Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB), den flächendeckenden Plakatwahlkampf der Parteien in Köln. „Es ist unerträglich, wie der Parteienklüngel mit seinen Plakatscheußlichkeiten die Stadt verschandelt. Insbesondere die SPD dokumentiert mit ihrer Plakatwalze, mit der sie die Stadt überrollt, ihren Machtanspruch. Sie scheint sich sicher zu sein, ihre rot-rot-grüne Mehrheit ausbauen zu können. Ohne Sachaussagen werden personelle Ansprüche brutal eingefordert.“ weiter ...
13.07.2009 OB-Kandidat der Freien Wähler- Kölner Bürger Bündnis (FW- KBB) bei Lobby-für-Mädchen e. V.

OB-Kandidat Dr. Martin Müser der Freien Wähler- Kölner Bürger Bündnis (FW-KBB) auf einer Podiumsdiskussion am Samstag, den 11. Juli 2009 in Köln. Eingeladen hatte der Verein Lobby-für-Mädchen e.V. die vier Oberbürgermeisterkandidaten zu dem Thema Kommunale Mädchenpolitik. weiter ...
Presseerklärung 07.07.09 Kostenexplosion beim Projekt „Opernquartier“ - Freie Wähler fordern: Verantwortliche für das erneute Planungsdesaster zur Rechenschaft ziehen Schon im Vorfeld der heutigen Stadtvorstandssitzung ist bekannt geworden, dass die Baukosten für das geplante Projekt „Opernquartier“ von 230 Millionen Euro auf völlig indiskutable 400 Millionen Euro ansteigen werden. Weil bereits die 230 Mio. € nicht zu finanzieren sind, haben die Freien Wähler in der letzten Ratssitzung einen Antrag auf Planungseinstellung und Neuausschreibung der Sanierung des Riphahn-Baus bei einem Kostendeckel von 100 Mio. € gestellt. Wie üblich ist der Parteienklüngel arrogant darüber hinweg gegangen.
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Presseerklärung 03.07.2009 Freie Wähler fordern sofortigen Planungsstopp für „Jüdisches Museum“
Nach der zurückgenommenen Finanzierungszusage für das Jüdische Museum fordern die Freien Wähler – Kölner Bürger Bündnis einen sofortigen Planungsstopp und die Einstellung aller Maßnahmen für und im Zusammenhang mit dem Projekt „Haus und Museum der Jüdischen Kultur“ auf dem Rathausplatz.
Vorsitzender Andreas Henseler erklärte dazu: „Der Oberbürgermeister muss sofort alle Aktivitäten zum Museumsprojekt per Dringlichkeitsbeschluss einstellen lassen. weiter ...
Presseerklärung 18.06.2009
Weitere Aktionen gegen Betonklötze auf Protestversammlung gefordert
Eine Protestversammlung gegen die geplante Bebauung des Rathausplatzes, zu der neben Mitgliedern der IG Altstadt (Vorstand Hans Linnartz) und der Eigentümergemeinschaft „An Farina“ (Beiratssprecher Gerald Utikal) das Kölner Bürger Bündnis (KBB) eingeladen hatte, sprach sich einmütig für die Wieder- herstellung der Platzfläche nach Beendigung der Ausgrabungen für die Archäologische Zone aus.
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